AMICA-UmfrageIsabelle d'Ornano

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AMICA: Gibt es einen „Obama“-Faktor in Ihrem Leben?

Isabelle d’Ornano, Vizepräsidentin Sisley: Meine Familie und ich haben sehr gespannt die Wahlen in den USA verfolgt und waren überwältigt von diesem historischen Ereignis! Ich finde es faszinierend und motivierend, wie dieses Land, die USA, diese Veränderung geschafft hat.

Was haben Sie sich im letzten Monat gegönnt?

Ich mache sehr gern Geschenke – und so muss ich sagen, dass ich mir selbst eigentlich nichts Besonderes gegönnt habe, aber meine Familie verwöhnt habe ...

Worauf haben Sie verzichtet und warum?

Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir persönlich die aktuelle wirtschaftliche Situation nicht so stark zu spüren bekommen. Denn ich denke, gerade in einer schwierigen Situation, versuchen sowohl Frauen als auch Männer auf etwas nicht zu verzichten, was ihnen gut tut, was ihnen hilft, sich besser zu fühlen: Kosmetik.

Was ist wichtiger, was ist unwichtiger geworden?

Nicht erst in den vergangenen Wochen ist mir die Umwelt immer wichtiger geworden. Es sollte unser aller Ziel sein, die Umwelt für nachfolgende Generationen zu schützen.

Was fällt Ihnen in Ihrem persönlichen Bereich zu dem Begriff „Change“ ein?

Da ich ein sehr optimistischer Mensch bin, steht für mich “change” auch immer für “change for the better”.

Wen oder was haben Sie für sich neu entdeckt?

Für mich sind es die kleinen Entdeckungen des Alltags, die mich erfreuen. Ein neues Restaurant, ein spannendes Rezept oder die Wiederentdeckung einer Tasche, an die man nicht mehr gedacht hat ...

Auf welche persönlichen Veränderungen sind Sie besonders stolz?

Es ist nicht eine Veränderung, es sind unsere Sisley-Produkte, die Qualität unserer Produkte, die mich stolz machen. Und die Tatsache, dass wir es schaffen, mit unseren Produkten Menschen glücklich zu machen.

Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Jetzt habe ich endlich die Chance …“

... noch besser zu werden.

Und last not least: Was nervt Sie am ganzen Krisen-Gerede?

Ich denke, solange man selbst nicht direkt von der Krise betroffen ist, kann man sich glücklich schätzen.