AMICA-UmfrageMarlies Mirbeth

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AMICA: Gibt es einen Obama-Faktor in Ihrem Leben?

Marlies Mirbeth, Vorstandsmitglied Stadtsparkasse München: Es entspricht meiner Grundhaltung, dass man Dinge anpacken und schaffen kann.

Was haben Sie sich im letzten Monat gegönnt?

Nichts Besonderes, ich versuche an jedem Tag auch etwas Positives zu sehen.

Worauf haben Sie verzichtet und warum?

Ganz gezielt auf etwas verzichtet habe ich nicht.

Was ist wichtiger, was ist unwichtiger geworden?

Es bestätigt sich, dass Nachhaltigkeit wichtiger ist als kurzfristige Effekte.

Was fällt Ihnen in Ihrem persönlichen Bereich zu dem Begriff „Change“ ein?

Dass es uns weiter bringt, ein größeres Bewusstsein für unsere Welt, die Natur, für Menschen und gesundes Wirtschaften zu entwickeln und nicht an Überholtem festzuhalten.

Wen oder was haben Sie für sich neu entdeckt?

Dass es erstaunlich viele Menschen gibt, die sich im Stillen sozial engagieren.

Auf welche persönliche Veränderung sind Sie besonders stolz?

In einem Unternehmen zu arbeiten, das solide, sozial und werteorientiert handelt.

Was nervt Sie an dem ganzen Krisen-Gerede?

Viele von uns neigen dazu, alles nur noch negativ zu sehen und machen sich dadurch vielleicht zu wenig Gedanken, was man selbst dazu beitragen könnte, eine Krise zu überwinden.