AMICA-UmfrageRegine Sixt

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AMICA: Gibt es einen „Obama“-Faktor in Ihrem Leben?

Regine Sixt, Unternehmerin: Der Weg von Obama ist einmalig, es gibt nur einen Obama-Faktor und das ist Barack Obama.

Was haben Sie sich im letzten Monat gegönnt?

Ein bisschen Frieden und Ruhe in meiner zweiten Heimat Barbados.

Worauf haben Sie verzichtet und warum?

Auf nichts, weil ich nie etwas im Überfluss genossen habe.

Was ist wichtiger, was ist unwichtiger geworden?

Wichtiger ist mein soziales Engagement und unwichtiger sind banale Tratschgeschichten.

Was fällt Ihnen in Ihrem persönlichen Bereich zu dem Begriff „Change“ ein?

Change ist mein Leitwort, jeden Tag seit ich bei SIXT als junge Frau Marketing machte – sonst würden wir, wie so viele Wettbewerber einfach stillstehen.

Wen oder was haben Sie für sich neu entdeckt?

Ich habe für mich e-books entdeckt und als Person Schwester Rafaela, mit der ich ein Projekt in Tansania mache und Frau Dr. Obama, mit der ich ein Projekt für ihr CARE-Hilfsprojekt in Ostafrika lancieren werde.

Auf welche persönliche Veränderung sind Sie besonders stolz?

Stolz bin ich nie auf etwas, damit verbinde ich Arroganz.

Bitte vervollständigen Sie den Satz: „Jetzt habe ich endlich die Chance ...“

... Rezession als Chance zu nutzen!

Und last not least: Was nervt Sie an dem ganzen Krisen-Gerede?

Dass jeder so supergescheit daher redet. Alle sind plötzlich die superschlauen Wirtschaftswissenschaftler. Gerede nützt nichts, Handeln ist angesagt.