Stars zu Hitze-StylingChristine Neubauer versteckt ihre Figur im Sommer

© Mercedes-Benz Fashion Week
Haiprints bei , stilisierte Palmen bei und verfremdete Korallenmuster bei Michalsky – tropische Motive sind ein Trend für den Sommer 2014. Mit sonnigen Tagen verwöhnte Berlin auch die Gäste der Modewoche. Grund genug bei den Promis nachzufragen, welche Styling-Tipps sie für tropische Temperaturen haben. „Für die Show von Guido Maria Kretschmer habe ich ein grünes Kleid aus seiner Kollektion ausgewählt, weil es schön zu meinen grünen Augen passt“, verriet Christine Neubauer zu ihrem fließenden Cocktaildress.

Christine Neubauer: „Ich finde den Sommer toll, weil man das Strumpfproblem nicht hat. Grundsätzlich mag ich keine Strümpfe zu Cocktail- oder Abendkleidern. Das passt nur zu Stiefeln im Winter. Weil ich südländisch veranlagt bin, habe ich mit Hitze kein Problem. Wenn es richtig schwül ist, wähle ich natürlich nicht gerade Tweed und Flanell als Stoffe und ein nicht ganz so enges, figurbetontes Kleid. Ganz schrecklich finde ich, wenn Frauen in jeder Lebenslage Leggins und T-Shirt tragen. Das ist zu lässig und unvorteilhaft, weil es die Figur nicht positiv unterstreicht.“

Sila Sahin: „Im Sommer trage ich am liebsten wehende Kleidchen. Strumpfhosen sind ein absolutes No-go.“

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Nova Meierhenrich: „Möglichst wenig anziehen. Ich bin ein großer Fan von Weiß, deswegen trage ich im Sommer fast nur weiße Kleider. Für mich ist das einfach nicht nachdenken müssen. Sie sind toll zu kombinieren und mit viel Schmuck schnell aufgewertet. Oder mit Hut, High Heels oder Schlappen unterschiedlich inszeniert. Mal bin ich Hippie, mal edel. Ich mag lange und kurze Kleider, gehäkelt, aus Spitze oder lange Röcke mit einem Tanktop dazu. Da bin ich ein absolutes Mädchen. Schwarz im Sommer geht gar nicht, schließlich sollten wir das schöne Wetter zelebrieren.“

Satu Maaranen: „Am besten ist im Sommer etwas Weites mit viel Volumen, das einen umweht. Seide ist am kühlsten auf der Haut. Für Styling finde ich es generell auch wichtig, dass man mit Gegensätzen spielt. Wenn Frauen sich ganz feminin kleiden, sollten sie das beispielsweise mit einem Baseballcap kontrastieren.“

Nadine Warmuth: „Wenn es die 30 Grad überschreitet, möchte ich mich am liebsten nur noch ausziehen. Eigentlich habe ich es ja gerne klassisch und feminin. Im Sommer stehe ich auf Hängerchen und gerade geschnittene Kaftans, die gehen den ganzen Tag über von morgens im Büro bis abends mit Freundinnen im Biergarten. Momentan mag ich auch weiße Teile sehr gerne. Und sogar die Weiß-Komplett-Looks. An denen bin ich auf den Laufstegen immer hängen geblieben. Vielleicht ist es einfach die Sehnsucht nach dem Sommer.“

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Anastasia Zampounidis: „Ich bin zwar nicht Micaela Schäfer, aber ich lasse gerne mal die Unterwäsche weg. Dann muss man im Kleid nur aufpassen, wie man aus dem Taxi steigt. Ich finde das schön luftig. Ist das jetzt schmutzig?“

Barbara Becker: „Durch meinen langjährigen Aufenthalt in Miami bin ich Expertin für Styling bei Sommertemperaturen geworden. Am liebsten trage ich fließende Maxi-Kleider oder -Röcke, wenn es heiß ist. Da strömt die Luft durch und bei Bedarf kann man den Rock ein wenig raffen. Das Beste: Dieses Outfit passt immer. Tagsüber trage ich Zehensandalen dazu und abends hole ich meine High Heels aus der Handtasche. Bei Michalsky habe ich aber einen anderen Favoriten für nächsten Sommer erspäht: Einen Overall bestehend aus schwarzer Hose und weißem Plisseefalten-Top. Der war leicht transparent, luftig und sehr elegant!“



keko/vs