Haute Couture: Jean Paul Gaultier

Stil-Expedition

Auf eine Reise von Mexiko in den Dschungel entführte Jean Paul Gaultier. Seine Sehenswürdigkeiten: Gauchos mit Sombreros und indigene Völker in Palmwedel-Roben
© AFP
Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
© AFP
Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
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Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

Frühjahr/Sommer 2010: Jean Paul Gaultier Prêt-à-porter
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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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Zuerst brachte der Designer lateinamerikanisches Flair auf den Laufsteg: mit Fransen, Blumenstickerein, Zigarren, Hüten mit breiten Krempen und einem Kleid aus Lederriemen.
Dann ging es in den Urwald: mit schwerem Metallschmuck, Stoff-Palmwedeln und Rasta-Zöpfen. Extravagant!

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