„Germany's next Topmodel“ Alisar auf ErfolgskursWer braucht schon Heidi Klum?

von AMICA Online Autor Promi-Fan und Beauty-Enthusiast
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Wer braucht schon Heidi Klum? Das fragt sich bestimmt auch Alisar Ailabouni. Im Mai 2011 trennte sich “Germany’s next Topmodel 2010“ nach nicht einmal einem Jahr von der Klum’schen Modelagentur „One eins“. Danach war sie kurze Zeit bei Ex-„GNTM“-Juror Peyman Amin und dessen neuer Agentur „Pars“ unter Vertrag, bevor sie mit ihrer aktuellen Agentur „Eskimo“ jetzt voll durchstartet.

Ganz ohne die Hilfe und Kontakte von Model-Mama Heidi Klum kann Alisar Ailabouni mittlerweile von ihrer Arbeit als Model leben, wie sie dem österreichischen Klatsch-Magazin „Madonna Society“ verriet. So hat es die „GNTM“-Gewinnerin bereits bis zur Related content geschafft. Dort präsentierte sie die Kreationen von zehn Designern und stand nebenbei für Foto-Shootings vor der Kamera. Zuletzt modelte die 22-Jährige mit syrischen Wurzeln für den Online-Shop „Fashion Union“.

Promi-Bonus Fehlanzeige

Einen Promi-Bonus hat die Gewinnerin der fünften Staffel von „Germany’s next Topmodel“ dabei allerdings nicht: „Im Ausland weiß niemand, dass ich bei dieser Show mitgemacht habe, das ist kein Thema. Da gelte ich als normales Fashion-Model“, so Ailabouni gegenüber „Madonna Society“. Und auch vor dem harten Model-Alltag bewahrt sie ihr Sieg bei der Reality-Show nicht: „Ich stehe meistens sehr früh auf, oft schon um sechs. Dann schlüpfe ich in meine Casting-Klamotten und ziehe von Location zu Location“, beschrieb sie ihren typischen Tagesablauf.

Trotz des Erfolgs nach der Trennung von „One eins“, das Heidi Klums Vater Günther leitet, bereut Ailabouni die Zeit bei „Germany’s next Topmodel“ nicht: „Ich mache GNTM auch nicht schlecht“, stellt das Topmodel in spe in dem österreichischen People-Magazin klar. „Da habe ich viel gelernt, das ich gut brauchen kann.“

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