„Germany's next Topmodel“ - Folge 8Wolfgang Joop fantasiert von nackter Heidi Klum

von AMICA Online Autorin
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Es gibt für alles ein erstes Mal: Und selbst Heidi Klum hat – trotz ihrer vielen Shootings - noch nicht alles mitgemacht. In der achten Folge von „Germany’s next Topmodel“ versuchte sie sich erstmals im Ziegenmelken. Und selbst das meisterte sie gewohnt professionell mit Strahle-Lächeln – auch, wenn der Job ihr nicht auf Anhieb leicht von der Hand ging. „Wild Wild West“ hieß es für die zwölf noch verbliebenen Topmodel-Kandidatinnen diese Woche.

© Screenshot/Prosieben
So stellt sich Wolfgang Joop Heidi Klum oben ohne vor.
Heidi Klum entführte ihre Schützlinge in die unendlichen Weiten des Wilden Westens der USA, in die klirrende Kälte von Utah, in den Hühnerstall und auf die Kuhweide. Ein tierisches Vergnügen bereitete die ein oder andere „Germany’s next Topmodel“-Anwärterin dem schadenfrohen Zuschauer beim Eintreiben des Rindviehs oder beim Reiten eines Esels.

Wolfgang Joop scheint sein großes Vergnügen aus einer ganz anderen Sache zu ziehen. Er zeigte ein heißes Porträt, hatte Heidi Klum oben ohne gemalt. „So gut sehe ich gar nicht aus“, sagte sie darauf lachend. Was sonst noch los war? Alle Einzelheiten, die peinlichsten Szenen und besten Sprüche verrät unser AMICA-Online-Check von GNTM!

Der Kreischfaktor: Folge Acht von „Germany’s next Topmodel“ 2014 startete gleich mit ohrenbetäubendem Gekreische. Bei der Anreise tauschten die Kandidatinnen kurz vor ihrem Ziel den bequemen Ledersitz des Jeeps gegen die Rücken von Pferden.

Den Himmel auf Erden konnten dort allerdings nicht alle Topmodels finden. Neben dem obligatorischen „Ooooooooohhhh, süüüüüß, Pfeeeeeeeeerdeeeee!!!“ fand Anna die Idee, die Ranch per Pferd anzusteuern, nicht ganz so gut. Sie schrie wie am Spieß, so schrill, dass der Ranger ihr empfahl sich zu zügeln, sonst würde sie die Pferde scheu machen. Am Ende haben alle überlebt und auch der panischen Anna hat der Ritt am Ende sogar ganz gut gefallen. Aber das bisschen Gezeter gehört eben zu „Germany’s next Topmodel“ wie das Pferd zum Cowboy.

Die Fremdschäm-Momente: Tierisch peinlich ging die achte Folge des Topmodel-Rodeos am Donnerstagabend weiter. Beim Videoclipdreh mit Regisseur Tomas Hayo fand Karlin nicht das nötige Feingefühl für die Rindvieher, die in ihren Stall getrieben werden sollten. Ein Topmodel gegen 20 Kühe – das war zu viel. Im Video sah das dann ungefähr so aus als wolle ein Streichholz einen LKW in ein Nadelöhr schieben. Die Tiere wollten ihre Hintern einfach nicht von der Stelle bewegen.

Jury-Mitglied Wolfgang Joop schockte mit seinem tierisch schlechten Outfit beim Walk in einer Military-Tarn-Kombination mit Leoparden-Hemd und Leo-Print-Schuhen. Wenigstens gab er es selbst zu: „Heute habe ich mein Bad-Taste LA-Las-Vegas-Outfit an“. Mit einem gewollt-lasziven Hüftschwung mit der Eleganz eines Schimpansen und einem „Insektensprung“ (Joop) setzte Nancy beim Walk dem animalischen Treiben die Fremdschäm-Krone auf.

Der beste Spruch: Streng genommen kein Spruch, sondern ein Freud‘scher Versprecher, war das verbale Highlight in Folge Acht von „Germany’s next Topmodel“. Wolfgang Joop machte aus Aminata kurzerhand Dominata und brachte damit die Jury-Kritik, Aminata wirke zu hart und zu männlich, unfreiwillig auf den Punkt.

Der gemeinste Spruch: Sprücheklopfer Wolfgang Joop hielt auch in dieser Folge nicht mit Sticheleien hinter dem Berg, auch, wenn seine Zunge inzwischen zahmer geworden ist. Nach Samanthas Walk bat er sie, lockerer zu werden und mal den Kopf auszuschalten. „Es ist selten, dass man einem Mädchen sagen muss: Denk nicht zu viel!“, stellte er danach ganz unverblümt fest.

Lesen Sie auf der nächsten Seite unter anderem, wie sich Nathalie sich den Laufsteg-Job bei Wolfgang Joop verscherzte!

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