Weitere Staffel von „Germany’s next Topmodel“Heidi Klum und Prosieben verlängern Vertrag

Die Looks von Heidi Klum
Heidi Klum

In einer weiteren Staffel verteilt Heidi Klum Fotos. Die 39-Jährige wird auch in den nächsten Jahren bei Prosieben nach Topmodels suchen. Die alle bangen von Sendung zu Sendung vor dem Satz: „Ich habe heute leider kein Foto für dich“, mit dem die Kandidatinnen die Show verlassen müssen. Schließlich kann „nur eine Germanys next Topmodel werden“, wie die Modelmama gerne betont. Der Sender und der Laufsteg-Star verlängerten ihren Vertrag, gab eine Sprecherin am Dienstag bekannt und bestätigte einen Bericht von „dwdl.de“. Man werde weiter gemeinsam nach „Germanys next Topmodel“ suchen. Zunächst war unklar, wie lange.

„Sie wird dem Münchner Fernsehsender ein weiteres Jahr erhalten bleiben und die Erfolgsgeschichte der Model-Show auch nach der aktuellen Staffel fortzusetzen“, heißt es auf der Internetseite von Prosieben.

Ihre Show sei ihr „sehr ans Herz gewachsen“, lässt Heidi Klum wissen. „Keiner hat vor sieben Jahren mit einem solchen Mega-Erfolg gerechnet.“ Prosieben-Geschäftsführer Wolfgang Link stellte heraus: „Heidi Klum ist das einzige Super-Model, das im deutschen Fernsehen nachhaltig erfolgreich ist.“

Vor wenigen Tagen starteten die Dreharbeiten zur achten Staffel „Germanys next Topmodel – by Heidi Klum“ in Dubai. Erstmals sitzt Fotograf Juror „Germanys next Topmodel“ 2013 - Enrique Badulescu ist der Neue an Heidi Klums Seite mit in der Jury dabei. Der 51-Jährige ersetzt Thomas Rath und entscheidet mit den bewährten Juroren Heidi Klum und Thomas Hayo über „Foto oder kein Foto“. Adiós Chicas - Jorge Gonzalez verlässt Germany’s next Topmodel ist in der neuen Staffel nicht mehr mit dabei.

In den ersten sieben Staffeln erzielte die Sendung beim werberelevanten Publikum von 14 bis 49 Jahre im Schnitt einen Marktanteil von 19,8 Prozent, zuletzt jedoch mit abnehmender Tendenz. Die Facebook-Fans von „Germanys next Topmodel“ jubeln trotzdem überwiegend darüber, dass die Modelshow eine Runde weiter ist.

Quelle: dpa
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