Kürzer geht’s nicht!Mikroshorts unter der Modelupe

Diese Stars zeigen Bein und Po
Seit Jahren gehören sie zu den Favoriten des Sommer, halten sich in der schnelllebigen Fashion-Welt erstaunlich lange im Trend: extrem kurze Shorts. Als eine der Mitbegründerinnen des Trends gilt, wieder einmal, Kate Moss. Sie zeigte 2005 beim Glastonbury Festival in England viel Topmodelbein zwischen Gummistiefelschaft und Hosenbeginn.

Die beliebteste Version des Mikro-Beinkleids heißt Jorts – eine Wortzusammensetzung aus Jeans und Shorts – und ist derzeit so kurz, dass im trendigsten Fall unten die Taschen herausschauen. Wichtig: ein High-Waist-Schnitt, sowie eine zerschlissene Optik mit Löchern und ausgefransten Säumen. Gleichsam beliebt bei jungen Mode-Bloggerinnen und Promis sind diese knappen Modelle.

So kann es schon einmal vorkommen, dass bei Stars wie Miley Cyrus (mit einem Bauchnabelhohem Modell in Schwarz), Alessandra Ambrosio (mit gebleichter Jeans), Rita Ora (mit Acid-Wash-Denim) oder Doutzen Kroes (in weißer Spitze) hinten auch ein Stückchen Po hervorblitzt. Extrem sexy und gewagt. Doch Rihanna trieb diesen Trend auf die Spitze und funktionierte ihre Vintage-Jeans zu einem String-Tanga um. Schlimm!

Jenseits der 30 wird das Trendstück ebenfalls schwierig, wenn man kein straffes Topmodel ist. Wer es als Nicht-Star im Alltag (aber natürlich nicht im Büro!) tragen möchte, sollte den Sex-Appeal mit Hilfe der Kombi-Partner downgraden. Heißt: Eine hochgeschlossene Bluse oder ein sportliches Oversize-Top dazu statt Trägertop mit XL-Dekolleté und flache Riemchensandalen statt XL-Stilettos. Auf Festivals, dem Lieblings-Einsatzgebiet der Jorts, darf es aber freizügiger sein. Hier sind auch Bauchfrei-Tops erlaubt. Alle Tops und Flops der Stars in Mikroshorts gibt es in unserer Bildergalerie!



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