Laufsteg-Looks Blau machen
Destroyed
Der Poverty-Chic macht Risse und Löcher an Bein und Po wieder salonfähig. Die Destroyed Denims sind brandneu, aber gezielt bearbeitet und bewusst zerstört. Die Extrem-Version von Martin Margiela wird nur durch wenige Fäden zusammengehalten.Vorteil: Man kann zeigen, wie perfekt gebräunt die Beine sind. Diskreter sind die Daytime-Modelle mit dezenten Details.
Styling-Tipp:
Den Destroyed Look sollte man auf ein Teil beschränken. Deshalb kommen nur Tops und Jacken in edler Optik in Frage. Und: High Heels statt Sneakers!Schwarz
Dark Denim ist die edelste Versuchung der kommenden Monate. Denn die dunkle Färbung macht schlank.Optischer Trick: Bügelfalten zaubern Endlosbeine. Die Farbskala changiert zwischen Anthrazit und Tiefschwarz, manchmal auch mit Used-Effekten.
Die Form: hüftbetont und oft hauteng.
Styling-Tipp:
Von Business-Eleganz bis Rockstar-Attitüde – Black Denims passen sich jedem Look an. Bester Partner für den coolen Auftritt ist schwarzes Leder – entweder als Jacke oder als Accessoire. Schuhe mit flachen Sohlen sehen dazu sophisticated aus.Marlene
Sie ist die elegante Konkurrenz zur Röhre und setzt auf formschöne Merkmale: hochgeschnittene Taille, knackig eng an Po und Hüfte, ultraweite Beine. Bundfalten verstärken den Lässig-Look.Die XL-Beinweite wirkt besonders sexy bei großen Frauen und schummelt auch ein paar überschüssige Pfunde weg.
Styling-Tipp:
Die Marlene in der Taille mit schmalen Gürteln oder engen Tops betonen. Kastenjacken und taillierte Blazer geben dem Look die feminine Note. Dagegen ist Grobstrick ein No-No. Zu den extrabreiten Säumen passen hohe Pumps.Mehr zum Thema:
Produktion: Jule Prescher
Text: Julia Adler
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