Feng ShuiFeng-Shui-Essentials

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Langsam und gleichmäßig soll das Chi durch die Wohnung fließen, es soll nicht schnell hindurchrauschen, sich aber auch nicht stauen. Klingt abgehoben, meinen Sie? Ist aber kein Problem mit ein paar ganz einfachen Einrichtungsregeln.

  • Weniger ist mehr! Entrümpeln Sie Ihre Wohnung; denn Krimskrams in allen Ecken sorgt für akuten Chi-Stau. Eine reduzierte Einrichtung sieht nicht nur edel aus, sondern bringt auch den Feng-Shui-Wohlfühleffekt.
  • Fenster und Türen sollten sich nie direkt gegenüberliegen, sonst strömt die Energie zu schnell wieder aus dem Raum heraus. Deshalb müssen Sie aber jetzt nicht anfangen, Ihre Fenster zuzumauern. Ein Paravent oder ein Windspiel bringen das Chi wieder in Balance!
  • Dachschrägen und frei liegende Balken sehen zwar rustikal aus, stören aber den Energiefluss. Mit Pflanzen oder Windspielen wird der Effekt gemildert. Trotzdem: Nie ein Bett oder einen Schreibtisch direkt unter einen Balken oder eine Schräge stellen!
  • Grünpflanzen sind super Energiespender. Sie gehören deshalb in alle Räume außer ins Schlafzimmer. Absolutes Feng-Shui-No-No: Trockenpflanzen. Die verströmen negative Energie.
  • Scharfe Kanten an Möbeln oder Ziergegenständen wirken wie Pfeile, die auf die Bewohner schießen. Entschärfen Sie diese besser durch Hängepflanzen, Tischdecken oder farbige Zierbänder.
  • Sitzen sollten Sie immer mit dem Rücken zur Wand, egal, ob im Büro, im Wohn- oder im Esszimmer. So können Sie den Raum am besten überblicken. Ungünstig sind Sitzgelegenheiten vor einem Fenster oder mit dem Rücken zur Tür. Soforthilfe-Trick gegen schlechtes Feng Shui: einfach Vorhänge zu oder Spiegel aufhängen!