Kleidungs-Studie Deutsche Frauen sind Klamotten-Messies
Ihr Kleiderschrank quillt über? Damit sind Sie nicht allein. 82 Prozent der Frauen horten dort Klamotten, von denen sie sich nicht trennen können. Das verrät eine neue Studie.
© Colourbox.com
Besonders Frauen kämpfen ständig mit einem überquellenden Kleiderschrank. Sie gehen nicht nur gerne shoppen. Die Studie enthüllt außerdem: Vor allem Frauen, nämlich 82 Prozent, sammeln ihre Klamotten. Im Schrank findet sich auch Kleidung, die längst nicht mehr passt, aber liebgewonnen wurde. Es ist der emotionale Wert der Stücke, der 71 Prozent der Befragten daran hindert, diese zu entsorgen, so die Erhebung der Kommunikationsberatung Hill & Knowlton in Berlin.
Gut die Hälfte (52 Prozent) bewahrt Teile auf, die noch passen würden, aber vergessen wurden. So kommt es, dass die Hälfte der Deutschen nur die Hälfte ihres Kleiderschrankbestandes trägt. Ganz klar Kleidersammler? Das hingegen verneinten 62 Prozent der Befragten.
Für die Studie im Auftrag von Lenor wurden 3270 Frauen und Männer aus Deutschland, UK, Frankreich und Griechenland befragt.
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Quelle: dpa/tmn/keko
josleo
| 06.10.2011, 04:18
Bei mir noch schlimmer
Kleider, Bücher und sogar noch immer die gleiche Frau.
Kleider, Bücher und sogar noch immer die gleiche Frau.
Die Aufräumerin
| 04.10.2011, 11:27
Unsinn
Das hängt eher davon ab, wie häufig frau (oder mann) umzieht. Wer häufig seinen Wohnort wechselt, trennt sich leichter von Klamotten oder kauft erst gar nicht soviel ein. Betrifft auch Bücher. Ich kenne übrigens auch Männer, die einfach nichts wegschmeißen können und die Ehefrau es heimlich macht.
Das hängt eher davon ab, wie häufig frau (oder mann) umzieht. Wer häufig seinen Wohnort wechselt, trennt sich leichter von Klamotten oder kauft erst gar nicht soviel ein. Betrifft auch Bücher. Ich kenne übrigens auch Männer, die einfach nichts wegschmeißen können und die Ehefrau es heimlich macht.
John
| 03.10.2011, 19:30
EHE
Dafür hätte man nur ein paar Ehemänner fragen müssen, eine Studie ist jedoch überflüssig!
Dafür hätte man nur ein paar Ehemänner fragen müssen, eine Studie ist jedoch überflüssig!








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