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Miriams Looks

Miriam denkt in Fotos, wenn sie sich anzieht. Wie das funktioniert? „Plötzlich habe ich eine Szenerie im Kopf, die ich gerne fotografisch darstellen möchte“, sagt die Schülerin: „Dann renne ich zu meinem Kleiderschrank und schaue, was am besten zu meiner Idee passt.“

Und Miriam denkt an Mode. Den ganzen Tag. „Sie ist mein erster Gedanke beim Aufstehen und mein letzter bevor ich ins Bett gehe“, so die Fashionista.

Da passt es gut, dass die Fotografie genau wie die Lomographie (eine Art Schnappschussfotografie mit speziellen Kameras) zu ihren größten Hobbys gehören, sie anstatt Briefmarken Schuhe sammelt und sich beim Gang über den Flohmarkt von alten Schätzen inspirieren lässt.

© Screenshot
Ansporn für die Kreativität

Ihre Modegedanken, ihre Fotos, ihre Shopping-Fundstücke – das alles zeigt Miriam in ihrem Internettagebuch. Auf „Mode-karussell.bogspot.com“ bloggt sie seit einem Jahr, weil ein Zeitungsartikel sie auf den Geschmack geracht hat. „Mein Blog ist der größte Ansporn, kreativ zu sein“, erzählt sie: „Sobald die Sonne lacht, schnappe ich mir die Kamera.“

Kreativ ist auch ihr Lieblingsdesigner John Galliano. Miriam über seine Mode: „In ihr steckt so viel Extravaganz und Fantasie, das fasziniert mich!“

Ihr Lieblingsteil im Schrank war allerdings nicht High-Fashion, sondern ein Schnäppchen. Für zwei Euro hat sie in England einen schwarzen Herrenhut erstanden. „Ich finde er gibt jedem Outfit das gewisse Etwas“, schwärmt die Bloggerin.

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