LustobjektMarokkanische Kelim-Stiefel

von AMICA Online Redakteurin
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© Kiboots

Fransentaschen, Navajo-Prints, Häkelwesten – schon im Sommer 2011 wirkten Modeliebhaberinnen, als kämen Sie gerade vom Woodstock-Festival zurück. Die schlechte Nachricht: Accessoires wie Federn wirken bei deutschen Frostgraden fehl am Ohr. Die gute Nachricht: Ein paar Elemente retten das Hippie-Feeling dieses Jahr in die Wintersaison. So geht die Ethno-Mania mit indianischen Mustern weiter, zum Beispiel auf Ponchos.

Die schönsten Ethno-Stiefel

Eine Wiederentdeckung avanciert dabei zum absoluten Must-have der Streetstyle-Szene. Bloggerinnen von Amsterdam bis Australien schwärmen von Kelim-Boots.

Schon in den 60er-Jahren trugen Hippies diese, aus alten marokkanischen Teppichen und Leder, handgefertigten Stiefel. Besonders toll daran? Jedes Stück ist einzigartig.

Wo es die It-Pieces zu kaufen gibt

Der Trend wurde so groß, dass der Luxus-Webshop „Net-a-porter.com“ die in Marokko neu gewebten Stiefel des Labels Cobra Society vertreibt. Für 800 Euro und mehr. Aber es geht auch günstiger: Kiboots aus den Niederlanden fertigt seine Modelle aus Vintage-Teppichen, die Einkäufer im eigenen Land finden und verschifft sie weltweit für 180 Euro.

Außerdem gibt es importierte Varianten – erhältlich zum Beispiel beim Online-Store „Fkids-are-older.de“. Und wer noch nicht genug von den gewebten Mustern hat, kann hier noch die passenden Taschen dazu bestellen. Hippie, yeah!

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