Prêt-à-porter Paris feiert den Frühling

 

Bei feuchtem Herbstwetter gibt Paris seit Sonntag einen Vorgeschmack auf die Frühlingsmode 2006. Rund 100 Marken von Dior über Yves Saint Laurent und Chanel bis Jean-Paul Gaultier zeigen noch bis zum 10. Oktober ihre neuesten Kreationen.
Richtig in Schwung kam die offizielle Prêt-à-Porter-Schau am Montag mit einer Serie von Défilées junger Mode. Zu den Höhepunkten gehört die Präsentation der Niederländer Viktor & Rolf. Mit der unbeschwerten Stimmung könnte es heute allerdings vorbei sein: Ein nationaler Streiktag und ein angekündigtes Verkehrschaos gefährden den Zeitplan für die Schauen etablierter Marken wie Jean-Paul Gaultier, Issey Miyake und Dior.

Wer die Kreationen von Jean-Paul Gaultier für Hermès oder der Britin Phoebe Philo für Chloé bewundern will, muss sich bis zum nächsten Wochenende gedulden. Am Sonntag will Louis Vuitton die Scheinwerfer der Schau nutzen, um auf den Champs-Elysées die größte Filiale des Luxuswarenanbieters zu eröffnen.
Victor & Rolf
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