Beach-Etikette 2006Ibiza

© Jens Mauritz und Andreas Achmann
Was anziehen?

Anderswo mag man es simpel halten, nicht auf dieser Insel. Sie ist berühmt für ihre wunderschönen Farben und daran darf sich jeder orientieren. Stickereien, Steine und Verzierungen sind die Basis. Geradezu elementar ist die Farbe Weiß, gern Wäsche-Look mit Rüschen und Spitze wie bei Jane Austen. Das Ganze wird mit Gelassenheit getragen, so wie kurz übergeworfen. Labelzwänge gibt es nicht, man ist frei in jeder Hinsicht. Auch Prinzessinnen tragen Flipflops, edel besetzt mit Türkisen. Espadrilles sind beliebt, besonders die spanischen, handgemachten von Castafier.

Beach Code: Es reicht ein Pareo oder ein kleines bisschen Bikini, bunt und brasilianisch. Und davon wird sogar noch gern die obere Hälfte weggelassen.
Wann an welchen Strand?
Morgens passiert an den Stränden nicht viel. Ab 16 Uhr trifft man sich im „Tropicana“ an der Cala Jondal und bleibt, bis die Sonne untergeht.
Wie die Zeit vertreiben?
Es den vielen Künstlern und Lebenskünstlern nachmachen: den Tag vor sich hinplätschern lassen, ein hübsches Plätzchen finden und den Tagträumen nachhängen
Das Beste:
Materielles spielt überhaupt keine Rolle. Wichtig ist: ein unabhängiger Geist und, wir geben es zu, ein guter Körper.