Festival-Styling Mode-Groupies

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Jeans-Shorts, Rock-Shirt, Haartuch – Alessandra Ambrosios Anblick macht Vorfreude auf den Musiksommer. Unsere Headliner: die passenden Stil- und Survival-Tipps.
Text: Veronika Schaller
© ddp images
Alessandra Ambrosio beim Coachella Valley Music and Arts Festival 2009
Hey das geht ab, wir feiern die ganze Nacht. Ach was, das ganze Wochenende! Denn die Sommersaison ist auch die Saison der Musikfestivals.

Eines der weltweit größten und bekanntesten Events: das Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts (23.6.-27.6.2010) im Südwesten Englands. Seit 1970 pilgern jährlich hundertausende junge Menschen zum „englischen Woodstock“. Dieses Mal, um Bands wie U2 und Muse spielen zu hören.
Coachella
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Beim Coachella Valley Music and Arts Festival (16.4.-18.4.2010) im sonnigen Kalifornien gibt´s neben Kunstinstallationen Alternative-Rock, Hip-Hop und Elektro von den Gorillaz, David Guetta und Ja-Z. Der Hip-Hopper fliegt zwei Monate später zu Rock im Park (3.6.-6.6.2010) in Deutschland ein. Dort spielen auf drei Bühnen auch Bands wie Kiss und Gossip.

Für das Heavy-Metal-Ereignis Wacken Open Air (5.8.-7-8-2010) haben sich Iron Maiden sowie Slayer angekündigt und beim Chiemsee Reggae Festival (27.8-29.8.2010) freut sich ein gechilltes Publikum auf Fettes Brot, Gentleman, Samy Deluxe.

Diese Riesenpartys lassen sich auch berühmte Fashion-Vorbilder nicht entgehen. Kate Moss, Peaches Geldof oder Lily Allen wurden schon in Gummistiefeln und Hippie-Accessoires beim Glastonbury gesichtet. Nicole Richie, Emma Roberts, und Alessandra Ambrosio superstylisch in Coachella. Wir zeigen, wie Sie ebenso stilsicher abfeiern können!
Rock im Park
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Der Festival-Styleguide

♦ Nein: Sandalen oder Flip Flops auf Konzertwiesen. Autsch!
♦ Ja: Feste Turnschuhe (All-Time-Festival-Favourites sind Chucks von Converse) oder Boots (jetzt am liebsten welche zum Schnüren)

♦ Nein: Minikurze Röcke. Außer man möchte a) eine Flitzer-Karriere starten oder b) drei Tage im Stehen verbringen.
♦ Ja: Minikurze Shorts und Jumpsuits.

♦ Nein: Streber-Shirts mit XL-Markenemblemen und Polo-Kragen
♦ Ja, ja, ja: Weite Rock-Shirts im Used-Look. Trendrockerinnen mit Modelfigur wie Alessandra Ambrosio dürfen gerne auch zur abgeschnittenen Version greifen.

♦ Nein: Den Waschcontainer zum Schönheitssalon umfunktionieren.
♦ Ja: Getönte Tagescreme mit UV-Schutz, Mascara, Blistex, fertig. Bei Bad-Hair-Days einfach ein Tuch in die Haare binden oder Strohhut aufsetzen.
Wacken Open Air
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♦ Nein: Unpraktische Henkeltaschen.
♦ Ja: Umhänge-Bags oder Gürteltaschen im 90ies-Look.

♦ Nein: Lange Ketten. Die stören beim Hüpfen in der Menge.
♦ Auf keinen Fall: Noch die abgeranzten Festival-Bändchen vom letzten Jahr tragen.
♦ Ja: Tonnenweise Stoff- und Lederarmbänder.

Nein: Die 300-Euro-Designer-Brille erstaufführen. Es könnte gut ihre letzte Show gewesen sein.
Ja: Knallbunte Plastikbrillen tragen.

♦ Nein: Von Dauerregen die gute Laune wegspülen lassen.
♦ Doppel-Nein: Mülltüten-Couture
♦ Jaaaa: Gummistiefel (die von Kate Moss und Lily Allen getragenen, mega-angesagten „Wellington“-Boots von Hunter!) und Regenjacke (im Retro-Style zusammenfaltbar)

Den Survival-Guide für Musikfestivals finden Sie hier!
Glastonbury
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Chiemsee Reggae
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