WelthungerhilfeMode gegen Not und Elend

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Mode spricht eine internationale Sprache. Denn wie man sich kleidet, verrät viel über Bräuche und kulturelle Identität. Diese Art der Kommunikation nutzt die Welthungerhilfe mit dem Wettbewerb Weltgewänder.

Für ihre Kollektionen verarbeiteten Modestudenten aus neun deutschen Modeschulen luftige Seide aus Indien, gewachste Baumwolle mit Stempelmuster aus Mali und gestreifte Wollstoffe aus den peruanischen Anden.
„Das ist ein ganz neuer Weg, den wir beschreiten“, sagt Ingeborg Schäuble, Vorstandsvorsitzende der Welthungerhilfe. „Mode als eine Form des kulturellen Dialogs, der zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann.

Mode gegen Not und Elend
WeltGewänder, Modenschau, Berlin

„Mode als eine Form des kulturellen Dialogs, der zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann. Damit wollen wir zeigen, dass es neben Not und Elend auch kulturellen Reichtum in den Entwicklungsländern gibt, den man erhalten muss.“

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