Welthungerhilfe Mode gegen Not und Elend
Aufregend, innovativ und politisch absolut korrekt: Mit dem Modewettbewerb „WeltGewänder 2006/07“ gibt die Welthungerhilfe deutschen Nachwuchsdesignern die Möglichkeit, ihre Kreationen einem breiten Publikum zu präsentieren. Und sie nutzt Mode als Chance zur besseren Verständigung zwischen den Kulturen.
© Reuters
Für ihre Kollektionen verarbeiteten Modestudenten aus neun deutschen Modeschulen luftige Seide aus Indien, gewachste Baumwolle mit Stempelmuster aus Mali und gestreifte Wollstoffe aus den peruanischen Anden.
„Das ist ein ganz neuer Weg, den wir beschreiten, sagt Ingeborg Schäuble, Vorstandsvorsitzende der Welthungerhilfe. „Mode als eine Form des kulturellen Dialogs, der zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann. „Mode als eine Form des kulturellen Dialogs, der zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen beitragen kann. Damit wollen wir zeigen, dass es neben Not und Elend auch kulturellen Reichtum in den Entwicklungsländern gibt, den man erhalten muss.“
Klicken Sie sich durch die Bildergalerie, um einen Blick auf die innovativen Kreationen der jungen Designer zu werfen!










powered by plista












