Neuer Onlineshop für Designermode für KidsInterview mit Greta Becker, eine der beiden Gründerinnen von Kid-à-Porter

von Amici Ich bin Jahrgang 76, Mama von zwei kleinen Mädels und liebe Mode!
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Das “Who Is Who” internationaler Luxusmode-Marken für den Nachwuchs finden Sie auf www.kidaporter.com! Daneben führt die virtuelle Luxusboutique auch Newcomer-Labels wie beispielsweise das UK-Label „Marie-Chantal“ – das unter anderem bereits an Harper Seven, der kleinen Tochter von Victoria Beckham, gesichtet wurde. Bei „kid-à-porter“ kommen alle Mini- Fashionistas vom Baby bis zum Teenie im Alter von 0 bis 12 Jahren auf ihre Kosten. Die Produktrange reicht von Bekleidung über Schuhe bis hin zu Accessoires und bietet liebevoll ausgewählte Designerstücke in höchster Qualität. Eine der beiden Gründerinnen, Greta Becker gab AMICA Online ein spannendes Interview zu ihren Beweggründen, kid-à-porter zu gründen, ihrem Lebenstraum sowie die Problematik die Retourenquoten im Online-Business möglichst gering zu halten!

1. Was war Ihr Lieblings-Kleidungsstück in Ihrer Kindheit? Meine rosa Osh-Kosh Latzhose, mit der ich durch dick und dünn gegangen bin. Und meine „Klapper-Schuhe“  - schwarze Lackballerinas, deren flache Absätze soooo schön auf dem Boden geklappert haben.

2) Wie sind Sie darauf gekommen den Onlineshop für Designer-Kindermode kid-à-porter zu gründen? Unser Onlineshop ist die logische Erweiterung unseres Kinderfashionblogs, den wir schon über ein Jahr mit großem Erfolg betrieben hatten. Wir wurden immer wieder gefragt, wo es die schönen Outfits zu kaufen gibt, über die wir berichten – und genau hier lag das Problem: Online gab es keinen deutschen Shop, der hochwertige Kindermode und Designermarken führt. Wer also nicht direkt in einer Großstadt wie Berlin oder München Zugang zu stationären Läden hat, kam an diese Marken nur schwer ran.
Die Onlineshops, die bereits hochwertige Kindermode führten, waren vom sogenannten „Look & Feel“ alles anderes als hochwertig und machen mit lieblosem Design wenig Spaß zum Surfen und Verweilen – das wollten wir revolutionieren.

3) Wie finden Sie neue und spannende Kindermodelabels? Die Modebranche ist unglaublich schnelllebig. Um neue Trends und Labels aufzustöbern, reisen wir zu unterschiedlichen Messen z.B. nach Florenz oder New York, wo man immer wieder zauberhafte unbekannte Marken aber auch bekannte Labels entdeckt. Wir müssen quasi 24/7 fashionmäßig die Ohren spitzen, lesen viele Zeitschriften, durchstöbern Pinterest und Instagram um so mit viel Liebe ein feines und abgerundetes Sortiment zu erstellen. 

4) Haben Sie selbst einen Lieblingsdesigner? Ich bin ein großer Fan von Cavalli. Zugegeben, seinen Stil muss man mögen, aber er passt zu meinem exzentrischen Stil. Ich liebe seine Leo-Prints und Animal-Prints im allgemeinen und die fließenden, tragbaren Stoffe.

5) Shoppen Sie lieber On- oder Offline? Und falls Sie gerne Online einkaufen, welche Onlineshops sind Ihre Favoriten? Ganz klar online, weil es so viel bequemer und zeitsparender ist - außerdem finde ich Sachen viel schneller, nach denen ich offline ewig suchen müsste. Zudem hole ich mir online viele Style-Inspirationen auf Seiten wie Pinterest. Meine Favoriten unter den Onlineshops sind myTheresa und Jades24, beides stylishe Seiten mit toll zusammengestellten Sortimenten, die Appetit zum Surfen machen.

6) Das Thema Retouren wird im Zusammenhang mit Onlineshops immer heiß diskutiert. Ich stelle es mir insbesondere im Kidsbereich ganz schwierig vor. Zur Passform kommt ja noch der individuelle Geschmack der kleinen Fashionistas. Welche Vorkehrungen haben Sie getroffen um die Retourenquote möglichst gering zu halten? Wir haben uns die Qualitätslatte ziemlich hochgelegt. Neben einer hochwertigen Produktabbildung leben wir großen Wert auf genaue Beschreibung der Produkte, um Fehlkäufe so gut es geht zu minimieren. Darüber hinaus steht unser Team mit einer persönlichen Hotline als Einkaufsberater für jegliche Rückfragen zur Seite. Selbstredend ist, dass die Ware in makelloser Qualität und in zauberhafter Verpackung bei der Mini-Fashionista eintrifft, so dass diese ein wirkliches Einkaufserlebnis hat. Vorteil bei Kindermode ist zudem, dass viele Eltern auf Zuwachs kaufen, da die Kleinen schnell wachsen. Somit ist man auch nicht ganz so kritisch was die Passform angeht.

7) Sie sind bestimmt viel unterwegs auf Orderterminen und Modemessen. Wie entspannen Sie sich am besten? Entspannung, wie buchstabiert sich das? Nein, jetzt im Ernst ist es unglaublich wichtig, sich zwischendurch eine Auszeit zu gönnen, um seine Kreativakkus wieder aufzuladen. Ich um gebe mich am liebsten mit meiner Familie und lieben Freunden, die mich bei einem schönen Essen und einem Glas Wein automatisch auf andere Gedanken bringen.

8) Und was sind Ihre Ziele für kid-à-porter? Unser Hauptziel ist es, Deutsche Modemuffel für stylishe, hochwertige Kindermode zu begeistern. Was in anderen Ländern schon selbstverständlich ist, wird hier noch viel zu stiefmütterlich gelebt. Kindermode muss nicht nur quadratisch, praktisch, gut sein – sie macht Spaß und man kann so vielseitig seine Kreativität ausleben. Wir wollen mit kid-à-porter Mode spannend und zu einem wahren Erlebnis zu machen.Logischerweise müssen wir kontinuierlich die Qualität unseres Sortiments und das Einkaufserlebnis auf unserer Seite verbessern.

Herzlichen Dank liebe Greta Becker für das interessante Interview!