Stilsichere Herzogin CatherineEnglands schönster Babybauch

von AMICA Online Autorin
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Herzogin Catherine immer top gestylt
Farblich aufeinander abgestimmt: Herzogin Catherine Unterhält sich bei der Eröffnung des Kinderzentrums „Treehouse“ in Ipswich mit möglichst vielen Kindern. Die 31-Jährige hielt dort ihre allererste, eigene Rede.
Herzogin Catherine, stylisch schwanger 2013
Herzogin Catherine, stylisch schwanger 2013
Herzogin Catherine, stylisch schwanger 2013

Empfänge, royale Bankette, Besuche in Waisenhäusern und immer lächelnd die bessere Hälfte sein – die To-do- Liste von Prinz Williams Ehefrau Herzogin Catherine ist lang. Seit fünf Monaten stellt aber nur ein Punkt die wichtigste Aufgabe der 31-Jährigen dar: Auf die Gesundheit des gemeinsamen Babys zu achten hat oberste Priorität und wird tagtäglich aufs Neue „abgehakt“. Da hat der royale Nachwuchs doch glatt den Alltagsplan der Herzogin komplett umgeworfen, war es bis vor der Schwangerschaft Aufgabe, Ehemann William den Rücken zu stärken und das Königshaus zu repräsentieren – auch mit ihrer Kleiderwahl. So mauserte sie sich zu Englands Stilikone. Doch „stylisch“ und „schwanger“ schließen einander nicht aus, zeigte uns die schöne Herzogin in den letzten Monaten, wie schön (und sexy) ein Babybauch sein kann.

Nach anfänglichen Schwangerschaftsschwierigkeiten, einem Krankenhausaufenthalt und etlichen Infusionen, haben sich Mutter und Kind wieder erholt und die Herzogin scheint nicht mehr zu bremsen: Ständig unterwegs vom einen Termin zum nächsten, begleitet sie William, reist mit ihm von Stadt zu Stadt und sieht dabei erstaunlicherweise fantastischer denn je aus. Immer im richtigen Look und stolz auf ihr wachsendes Bäuchlein scheint sich Herzogin Catherine immer besser in ihrer Rolle zurecht zu finden, wirkt souverän und eigenständig.

So zeigte sie beispielsweise erst vor wenigen Tagen, dass sie auch alleine das Königshaus repräsentieren kann: Ganze sechs Wochen von Ehemann William allein gelassen – dieser befand sich im Helikopter-Einsatz auf den Falkland-Inseln – hielt die 31-Jährige anlässlich der Eröffnung des Kinderzentrums „Treehouse“ in Ipswich ihre erste eigene Rede, die sie mit Bravour meisterte – und mit umwerfender Stilsicherheit. In einem königsblauen Kleid war sie zwar farblich auffällig gekleidet. Aber der Hintergrund ihrer Kleiderwahl zeigte absolute Bodenständigkeit: Das Kleid war nämlich nicht neu, sondern schon mehrere Male von ihrer Mutter zu öffentlichen Anlässen getragen worden. Herzogin Catherine strahlte auf ihre Art familiäre Verbundenheit und Bescheidenheit aus.

Sexy-elegant gab sich die Schwangere auch als Überraschungsgast bei der Preisverleihung Sportler des Jahres am 17. Dezember 2012. Als Botschafterin der Olympischen Spiele in London wollte sie sich ihren Überraschungsauftritt nicht nehmen lassen, obwohl sie doch erst elf Tage zuvor aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Die Schwangerschaftsstrapazen waren ihr jedenfalls nicht mehr anzusehen, den ersten öffentlichen Auftritt ohne Ehemann William nach ihrer Entlassung absolvierte sie mit strahlendem Teint und einzigartigem Outfit. Zusammen mit David Beckham ehrte sie den Radfahrer Bradley Wiggins, doch neben der royalen Schönheit sah der Profi-Kicker in seinem Karo-Anzug wie frisch vom Fußballfeld gepurzelt aus, auch der athletische Sportler-Körper konnte nicht von der königlichen Schönheit ablenken. Die dunkelgrüne Alexander McQueen-Robe schmeichelte dem Teint der Brünette, ein großer Schlitz gewährte freie Sicht auf ihre tollen Beine.

„Einen schönen Menschen kann nichts entstellen“ scheint ein eigens für die Herzogin gemachtes Sprichwort zu sein, denn nicht nur in edlen Roben, sondern sogar am Lagerfeuer im Pfadfinder-Look mit Gummistiefeln sieht die Herzogin noch königlich aus. In Parka, Jeans und Wollmütze packte die 31-Jährige Anfang März 2013 bei eiskalten Wintertemperaturen in einem Zentrum für junge Pfadfinder in Cumbria mit an, als freiwillige Erwachsene etwas über Freizeitgestaltung und den Umgang mit Jugendlichen lernten.

Sogar ein Pfadfinderhalstuch trug die Schwangere und fühlte sich dabei bestimmt in ihre Kindheit zurückversetzt: Als ein waschechtes Ex-Mitglied der „Brownies“ (englischer Begriff für Pfadfinder) weiß die Herzogin nämlich genau, was in der Wildnis zu tun ist und wird in Zukunft im Rahmen ihrer freiwilligen Mithilfe des Öfteren im besagten Zentrum aushelfen.

© AFP
Da dürften sich die Soldaten gefreut haben! Herzogin Catherine begrüßt alle von ihnen einzeln und hat ausreichend Kleeblatt-Anstecker parat.

Ganz offiziell wurde der Herzogin ihre Stilsicherheit sogar bestätigt: Das US-Magazin „Vanity Fair“ wählte die Brünette 2012 sogar auf Platz eins der „International Best-Dressed“-Liste, vor Sängerin Lady Gaga, der dänischen Kronprinzessin Mary oder First Lady Michelle Obama. Umso sympathischer, dass die werdende Mama nicht ausschließlich auf teure Designerstücke setzt, sondern sich auch in „normalen“ Läden mit Schwangerschaftsmode eindeckt.

Laut einem Bericht der britischen Ausgabe des Magazins „MarieClaire“ sichteten Passanten die Herzogin Anfang des Monats nämlich beim Shoppen im Londoner High-Street-Laden Topshop. Berichten zufolge begleiteten zwei Bodyguards die Herzogin in den Laden, sie sei „glücklich und freundlich“ gewesen. „Kate Middleton lächelte mich an! Oh, das Beste: Das war bei Topshop! Wahrlich wunderschön!“, twitterte beispielsweise Topshop-Kundin Layla Maan.

Bescheidenes Auftreten, rührende Worte in einer für Kinder gehaltenen Rede und ganz leger am Lagerfeuer mit Stockbrot – das und noch viel mehr machen die Herzogin langsam, aber sicher zum Joker der Queen. Die Schwangerschaft ihres ersten Kindes scheint die 31-Jährige schöner und glücklicher, zu machen als sämtliche gelungenen öffentlichen Auftritte.

© REUTERS

Umso gespannter sind wir nun darauf, ob die royale Königsfamilie im Juli einen Prinzen oder eine kleine Prinzessin begrüßen wird. Wünsche sich die Herzogin laut „Spiegel.de“ einen Jungen, hätte Gatte William nichts gegen eine Thronfolgerin. In der ohnehin schon hitzigen Spekulation um das Geschlecht des royalen Nachwuchses, machte jetzt eine einzige Person ganz England verrückt: Die Britin Sandra Cook war eine von vielen, die Herzogin Catherine während ihres Besuchs des Fischer-Nationalmuseums in Grimsby zujubelten. Die 67-Jährige schenkte Herzogin Catherine einen Teddy, beim Bedanken soll sich die Schwangere angeblich verplappert haben, als sie ein „D“ für das englische Wort „daughter“ ansetzte, sich aber schleunigst wieder unterbrach. Ob echter Versprecher oder nicht aufgepasst, das wird sich spätestens zur Geburt im Juli herausstellen. Fest steht allerdings jetzt schon, dass der Prinz oder die Prinzessin sehnsüchtigst erwartet und unter der Obhut einer wahren Stilikone schon in der königlichen Wiege zu den schicksten Babys gehören wird!