Star-Style Charlene Wittstock
Inzwischen zeigt sie sich adelig-elegant: Charlene Wittstock. Immer wieder wird der Vergleich mit Gracia Patricia gezogen. Wir finden, das ist überflüssig.
Text: Kerstin Kotlar
© REUTERS
Ebenso beherrscht sie die legere Variante. So erschien die Verlobte von Prinz Albert II. beim Formel-1-Rennen zum Großen Preis von Monaco in einem sommerlichen Schwarz-Weiß-Kleid mit Faltenrock und akzentuierte es mit einem schmalen Gürtel. Sie hat ihren Stil gefunden. Mit wenigen Ausnahmen hat die Südafrikanerin gelernt ihre Vorzüge – wie die schmale Taille – herauszustellen. Immer weniger stechen ihre starken Schultern als präsentes „Schwimmerkreuz“ hervor. Sie hat das Sportliche und Burschikose abgelegt. Sogar der kritische Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist begeistert von ihrer „tollen Figur“.
Wozu also die permanenten Vergleiche mit Gracia Patricia? Die einstige Schauspielerin war in ihrer Art einfach einzigartig. Charlene Wittstock wird das auch als Fürstin nicht kopieren können. Eine Weltklassesportlerin wird nie die Aura einer Hollywood-Diva haben. Muss sie aber auch nicht. Viel wichtiger ist doch ihre eigene Persönlichkeit. Hoffentlich verliert sie die bei all den Parallelen, die permanent gesucht werden nicht.
Bei den Hochzeitsfeierlichkeiten am 1. und 2. Juli wird Charlene Wittstock sicherlich mit einem prachtvollen Hochzeitskleid – laut „Bunte“ eine bestickte Kreation von Giorgio Armani – bezaubern.





















