Star-Style Emma WatsonVom Kinderstar zur Stilikone

von AMICA Online Redakteurin J'adore les Parisiennes!
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© REUTERS

Ihr Befreiungsschlag: Emma Watson mit Kurzhaarfrisur. Nachdem der letzte „Harry Potter“-Film abgedreht war, fiel im Sommer 2010 die lange Mähne der Hermine Granger der Schere zum Opfer. Mit den Haaren ließ die Schauspielerin gleichzeitig ihre Mädchenhaftigkeit fallen. Strahlend präsentierte Watson ihren Look auf Facebook. Die Mehrzahl ihrer Fans war begeistert, Vergleiche mit Twiggy wurden gezogen.

Die sind gar nicht so weit hergeholt. Einerseits zeigt Emma Watson mit ihrem neuen Look nach Audrey Tautou oder Victoria Beckham, wie weiblich und sexy der Pixie-Cut ist. Andererseits ist die zarte Britin nicht nur erwachsen geworden (das ist längst nicht mehr das Thema), sondern hat sich zur Stilikone gemausert. Das britische Magazin „Glamour“ kürte Watson gerade zur bestgekleideten Frau der Welt 2011.

Emma Watson
Cannes 2013, Teil 2
Charmante Lady

Über die roten Premierenteppiche schreitet sie mit Eleganz und Grazie als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Gut, seit ihrem Durchbruch im Alter von zehn Jahren hat sie reichlich Übung. Und doch strahlt sie dabei immer mit einer zauberhaften Mischung aus Fee und Lady. Sie scheint die Aufmerksamkeit im Blitzlichtgewitter – im Gegensatz zu „Twilight“-Star Kristen Stewart – zu genießen. So schwebte sie gerade bei der London-Premiere von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2“ in einer wunderschönen Tüll-Robe von Related content über den roten Teppich. In New York glänzte sie in einem goldenen Kleid von Related content. Außerdem steht Watson auf Related content, Alberta Ferretti und – natürlich – Burberry. Dazu mag Watson ihr Make-up reduziert und natürlich, gelegentlich setzt sie Akzente mit intensiven Smoky-Eyes. Spielerisch geht sie mit den Haaren, ihrer neuen Weiblichkeit, um. Mal trägt sie eine streng gegelte Frisur, dann wieder lässig fransig.

Ihr Lieblingskleid? Eine Vintage-Kreation, die sie mit 14 zur Premiere von „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ trug. „Ich habe jedes einzelne Kleid geliebt, das ich für eine Premiere getragen habe, aber das wahrscheinlich beste ist das lila Kleid aus den 20er Jahren. Meine Mutter und ich haben es in einem Vintage-Laden gefunden“, erinnert sie sich gegenüber dem „Hello!“-Magazin (Quelle: Bang Showbiz). „Es war gerissen, aber wir haben es repariert. Einen Riss, den wir nicht ausbessern konnten, haben wir mit einer Korsage verdeckt. Wir haben Schuhe eingefärbt, damit sie dazu passten und haben für meine Haare alte Seidenblumen gefunden.“ Ohnehin sei ihre Mutter auch ihr Modevorbild.

© Copyright Cantata, L.P
Schöne Emma Watson

Inzwischen wird die Schöne selbst zum Modevorbild. Aktuell ziert die 21-Jährige mit nach hinten gestylten Haaren und dunkelroten Power-Lippen das Juli-Cover der britischen „Vogue“. Im Interview verrät die Schauspielerin, dass sie die Kunstwerke von Joan Miró oder Patti Smiths Memoiren inspieren. „Ich möchte leben wie Patti. Ich möchte schreiben wie Patti... Das Buch war so ehrlich und mutig“, schwärmte Watson. „Ich mag die Art, wie sie die Welt betrachtet. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass das Leben schöner sei nachdem ich es gelesen hatte.“ Glamourös in Szene gesetzt wurde sie für das Modemagazin von Mario Testino. Der peruanische Starfotograf hatte Watson auch schon für die Emma Watson - Von der Filmhexe zur Mode-Ikone vor die Kamera geholt. Das passte perfekt in das Verjüngungskonzept des englischen Traditionshauses. Emma Watson selbst ist daran gewachsen.

Nachdem sie als Teenager ganz selbstverständlich in der Chanel-Show saß, brachte die Modeikone Anfang 2010 ihre eigene Kollektion für das Ökolabel Peopletree heraus. Jetzt wird die 21-Jährige das Gesicht für den Lancôme-Duft.

Trotz des gigantischen Erfolgs und des geschätzten 20-Millionen-Vermögens, ruht Watson sich nicht aus. Sie wird die Hauptrolle im Film „Die Schöne und das Biest“ übernehmen. Ob sie dafür ihre Haare wieder wachsen lässt? Wir lassen uns gerne wieder verzaubern!

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