Verliebt in der Karibik Von Babybauch bei Charlène keine Spur

 

Verliebt wie schon lange nicht mehr zeigten sich Charlène und Albert von Monaco bei ihrem Liebesurlaub in der Karibik. Nur eines würde das Glück der zwei noch perfekt machen: fürstlicher Nachwuchs.
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Schneeweißer Pulversand, Sonnenuntergang unter Palmen und dazu einen Cocktail in der Hand. In der idyllischen Karibik-Szenerie zelebrieren Fürst Albert II. von Monaco und seine Frau Charlène derzeit ihr Eheglück – fernab von royalen Verpflichtungen und Familienstress.

Zu Weihnachten hatte das adelige Paar erstmals die gesamte monegassische Großfamilie auf ihr Anwesen ins Château Marchais eingeladen. Insgesamt 15 Personen nahmen an der festlich geschmückten Tafel Platz. Unter anderem Stéphanie und Caroline von Monaco sowie deren Kinder und Ehemänner.
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Bei dem traditionellen Weihnachtsschwimmen in Monaco musste sich Albert noch mit fünf Grad kalten Wasser begnügen. Ganz anders bei seinem Liebesurlaub in der Karibik.

Turtelnde Wasserratten

Als Kontrastprogramm gönnten sich Albert und Charlène deswegen nach Weihnachten erst einmal ungestörte Zweisamkeit. Am Strand der Karibikinsel Antigua lieferten sie den besten Beweis dafür, dass von einer Ehekrise keine Rede sein kann. Dabei stand Faulenzen und Relaxen bei dem Ehepaar, welches sich im Juli letzten Jahres das Jawort gab, ganz unten auf der Tagesordnung.

Charlène, welche eine Karriere als Leistungsschwimmerin hinter sich hat, ließ es sich nicht nehmen ganze 30 Minuten täglich ihre Bahnen im Pool des Luxusressorts zu ziehen. Auch ihren Gatten konnte sie für das feuchte Element begeistern und so paddelten die beiden verliebt Seite an Seite in Kanus im azurblauen Meer oder vergnügten sich beim Ballspielen mit Ausblick auf den Palmenstrand. Danach ließen sie ihren Tag turtelnd und schmusend bei einem Strandsparziergang ausklingen.
Die Looks von Charlène Wittstock
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Fürstlicher Urlaub im Luxusressort

Das monegassische Füstenpaar residierte selbstverständlich nicht in irgendeinem Hotel. Das Luxusressort „The Inn“ verfügt über Bungalows, die direkt am Strand gebaut sind und von denen aus das kühle Nass nur einen Sprung entfernt ist.

Wer so viel Sport treibt, ist natürlich hungrig und so flogen Charlène und Albert von Monaco extra auf die benachbarte Insel Barbuda, um im „Lighthouse Bay Resort“ den legendären Red-Snapper zu kosten. Das Restaurant dort ist bekannt dafür seinen Gästen nur Obst und Gemüse zu kredenzen, welches auf der eigenen Insel angebaut wird.

Was das Liebesglück der beiden noch perfekt machen würde, ist der von vielen lang ersehnte fürstliche Nachwuchs. Bereits zwei Monate nach der Hochzeit wurde gemunkelt, dass Charlène ein süßes Geheimnis unter ihrem Herzen trägt. Der ultraflache Bauch den Charlène jedoch derzeit im Bikini präsentiert, spricht gegen diese Gerüchte. Aber wer weiß, vielleicht fungiert der Liebesurlaub in der Karibik als eine Art zweite Flitterwochen und der flache Bauch wird sich bald wölben.

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sams  |  05.05.2012, 02:36
glücklich ist anders....:(
Warum wird eigentlich immer versucht den Lesern Sand in die Augen zu streuen?? Glücklich ist anders! Diese Frau ist todunglücklich, depressiv und will weg - das schreit die Körpersprache jedem ins Gesicht, der sie zu lesen weiß! Kein Lächeln, keine Mimik, die einen Ansatz an echtem Lächeln zeigt! Tieftraurige Augen - das einzige authentische Foto, wo sie ganz bei sich und ihrer Trauer ist - ist das im schwarzen Kleid! Man kann ihr nur wünschen, dass sie von diesem arroganten Fettklops bald weg kommt. Die PR-Maschinerie ist doch von ihm gekauft! Händchen halten? Er krallt ihre Hand fest, sie hält sich krampfhaft an ihrem Täschchen fest, Körpersprache lässt sich auf Dauer nicht verstecken, zeigt sich in 1000 Kleinigkeiten! Hinschauen Leute! Lasst Euch kein X für ein U vormachen! Dieser Mann ist ein vollkommen kalter Machtmensch - das strahlt er auch aus - sie geht kaputt neben ihm! Die neu Frisur, die Schmucklosigkeit sagt deutlich, dass für sie alles erledigt ist - nur noch Pflicht, ke

poldi55  |  12.01.2012, 11:58
Ehemänner?
Welche Ehemänner, beide, Caroline und Stephanie sowie die Kinder derer haben keine Ehemänner.

Spielverderber?  |  12.01.2012, 11:46
Liebesglück perfekt!?
Es gibt keine Untersuchung auf dieser Welt, die nicht glasklar belegt, dass bereits nach dem 1. Kind die Beziehung dramatisch schlechter wird. Also: wer den beiden eine glückliche Beziehung wünscht, sollte ihnen keine Kinder wünschen.
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