Comeback mit Hindernissen Britney Spears zwischen leblos und verboten erotisch
Weil ihr freizügiges „Criminal“-Video Gewalt verherrlicht, waren Politiker verärgert. Insgesamt geht die Skandal- und Sex-Sells-Strategie nicht auf: bei Konzerten wirkt Britney Spears wie versteinert.
© Screenshot Video "Criminal"
© Screenshot
Von „YouTube“ wurde das Video ebenfalls entfernt. In Deutschland aus urheberrechtlichen Gründen, in anderen Ländern, weil es gegen die Plattform-Richtlinien „zu Nacktheit oder sexuellem Content verstößt.“ Ein medienwirksamer Skandal!
Britney Spears scheint also nach Abstürzen und dem Rückzug aus der Öffentlichkeit wieder zu (provozierender) Höchstform aufzulaufen. Aber es scheint nur so. Auf der Bühne, davon konnten sich die Besucher ihres einzigen Deutschlandkonzertes am 20. Oktober 2011 selbst überzeugen, bewegt sich der einst so energiegeladene Pop-Star wie eine Maschine. Zu Vollplayback singend, wirkte sie in der nur halb ausverkauften Lanxess Arena wie ferngesteuert und schien keinen Spaß zu haben.
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micha
| 22.10.2011, 17:59
Lügen haben kurze Beine
Ohne Kommentar, denn ihr habt keinen einzigen der Fans gefragt, die meist euphorisch von der überaus hübschen und glücklichen Britney Spears berichteten. Besucht doch einfach mal eine Fanseite, als einfach einen Blödsinn von RP-Online abzuschreiben. Z.b. www.britneyland.de
Ohne Kommentar, denn ihr habt keinen einzigen der Fans gefragt, die meist euphorisch von der überaus hübschen und glücklichen Britney Spears berichteten. Besucht doch einfach mal eine Fanseite, als einfach einen Blödsinn von RP-Online abzuschreiben. Z.b. www.britneyland.de
Pitt-Aaron
| 21.10.2011, 22:04
so ein mist
also der artikel ist quatsch, das konzert war richtig super. ich glaub der wo das geschrieben hat war nicht da. lasst die arme frau doch einfach mal in ruhe.
also der artikel ist quatsch, das konzert war richtig super. ich glaub der wo das geschrieben hat war nicht da. lasst die arme frau doch einfach mal in ruhe.
schlechter journalismus
| 21.10.2011, 18:50
totaler blödsinn
Also, dass das alles nicht stimmt, was in dem Artikel geschrieben wurde, haben meine beiden Vorredner(innen) ja schon gesagt. Da stimme ich zu. Und ein ganz klares Zeichen dafür, dass das, was hier geschrieben wurde, alles erstunken und erlogen ist, ist der Fakt, dass das Konzert nicht am 20. Oktober, sondern am 18. Oktober war. Ist sowas eigentlich schon Rufmord? Ich glaube schon...
Also, dass das alles nicht stimmt, was in dem Artikel geschrieben wurde, haben meine beiden Vorredner(innen) ja schon gesagt. Da stimme ich zu. Und ein ganz klares Zeichen dafür, dass das, was hier geschrieben wurde, alles erstunken und erlogen ist, ist der Fakt, dass das Konzert nicht am 20. Oktober, sondern am 18. Oktober war. Ist sowas eigentlich schon Rufmord? Ich glaube schon...








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