David Beckham für H & MAuf diese Männerunterwäsche steht Victoria Beckham

David Beckham designt für H&M
H&M, David Beckham, Unterwäsche

Hüllenlose Models und halbnackte Schauspielerinnen lächeln uns jede Woche von Zeitschriftencovern und Werbeplakaten entgegen. Jetzt gibt es auch für die Frauen mal wieder etwas zu sehen. David Beckham präsentiert seinen gestählten Fußballerkörper – fast nackt geschmückt von seinen unzähligen Tattoos. Mit den Schwarz-Weiß-Bildern macht der Ehemann von Victoria Beckham Lust auf ein verführerisches Weihnachten und Werbung für seine Bodywear-Kollektion bei H&M.

Kuschelig und komfortabel wird dieser Winter mit den Entwürfen der zweiten David-Beckham-Linie. Die erste Kollektion erschien im Frühjahr. „Die Reaktionen darauf waren unglaublich. Wir haben ganz offensichtlich etwas wahnsinnig Erfolgreiches kreiert“, so Beckham im Spot, der ihn hinter den Kulissen zeigt und schwärmt weiter: „Etwas zu haben, bei dem ich nicht nur am Rande im Design-Prozess involviert war, sondern mein ganz eigenes Ding habe, war etwas Besonderes.“ Auch seine vier Kinder lieben seine Kreationen.

Und Victoria? „Wir wollten etwas entwerfen, von dem wir dachten, dass Frauen ihre Männer gerne darin sehen würden“, erklärt der Familienvater. Dann wissen wir ja, worauf Victoria Beckham bei ihrem Mann steht. Die aktuelle Linie umfasst beispielsweise einen Morgenmantel mit Kapuze, enge Boxershorts und lässige Jogginghosen. Inspirieren ließ sich Beckham dabei vom Unterhosen-Style von vor 50 oder 100 Jahren. Modernisiert sollten sie zeitlose Stücke ergeben. Es geht ihm um Einfachheit und darum, dass die Menschen seine Bodywear lange tragen können.

Mit seinem Style hat David Beckham immer wieder auch für Aufsehen gesorgt. Doch sein metrosexuelles Modekapitel hat der 37-Jährige längst zugeklappt. Und präsentiert sich spätestens seit den Kampagnen für H&M wieder als echter Kerl. Mode spielt für ihn, wie generell im Hause Beckham, trotzdem immer noch eine große Rolle: „Wenn Leute mich als Modeikone bezeichnen, bin ich stolz darauf, weil ich ja eigentlich Fußballspieler bin.“

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