Die Stylistin der StarsLaila Hamidi unterwegs mit Mouna Ayoub

[kein Linktext vorhanden]Sie ist eine derjenigen, die das Handwerk der Haute Couture am Leben halten: Mouna Ayoub. Die libanesisch-französische Society-Lady ist mehrere Milliarden schwer und investiert ihr Vermögen mit Vorliebe in die handgemachten Schneiderkunstwerke.

Man sagt, sie habe die größte Sammlung an Haute-Couture-Roben – aus 1600 Kleidern. Kein einziges davon trägt Mouna Ayoub zwei Mal und das obwohl jedes davon zwischen 50.000 und 300.000 Euro kostet. Ständig gehe ihr der Platz für die umfangreiche Garderobe aus, erzählte die Schöne im britischen „Telegraph“. Und ergänzte: „In Monaco ersticke ich wirklich. Ich habe ein weiteres Apartment nur für die Couture-Kreationen gekauft.“

© Laila Hamidi
Fashion verpflichtet: heutzutage auch zum Selfie
Zu den Prêt-à-porter-Schauen in Paris kam Mouna Ayoub nur zum Vergnügen. Zum Shoppen ist das nicht ihr Terrain (- nur die hohe Schneiderkunst kommt infrage). An ihrer Seite: Laila Hamidi. „Ich war so aufgeregt“, verriet die Düsseldorfer Star-Stylistin. Denn die Lady, die auch „Grace Kelly von Saudi-Arabien“ genannt  wird, ist eine Größe im Modegeschäft. Ganz abseits vom Hollywood-Glamour. Sie legte ihre Schönheit vertrauensvoll in die Hände von Laila Hamidi.

Die gebürtige Afghanin jettet in Sachen Styling (Looks plus Make-up) ständig von einem Hotspot zum nächsten: vor ein paar Monaten Stars in Cannes geschminkt, gerade VIP-Wiesn in München und dann Paris. Hier war sie außerdem mit Hofit Golan und Coco Rocha auf den Schauen von Ungaro und Wunderkind. Mit Mouna Ayoub ging es in den Showroom von Chanel, zur Show mit Blick zum Eiffelturm und – versteht sich – zum Selfie-Shooting.

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Video / 6:03 Min. / Laila Hamidi

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