Dolce & Gabbana Die Zwei

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Technisch gesehen steht das Kürzel D&G für die Initialen zweier Nachnamen. Modisch gesehen für einen Kult
© A. Guccione www.dolcegabbana.it
Es gibt eine alte Clubber-Weisheit, die besagt, was es braucht, um auch den kritischsten Doorman milde zu stimmen: Man trage ein Paar von jenen Schuhen, deren Marke gerade angesagt ist, und ein Teil von D&G! Das sind die beiden Initialen, die garantiert nicht aus Schweden kommen und auch ohne Karl Lagerfelds Hilfe weltweit Kultstatus genießen.

D&G, dahinter stecken zwei kluge Köpfe, Domenico Dolce und Stefano Gabbana, um genau zu sein. 1994 gründeten sie dieses Etikett als Zweitlinie zu ihrer Hauptkollektion, um auch jungen Leuten den Zugang zu ihren Styles zu ermöglichen. Denn selbst der hippste Look ist letzten Endes immer eine Geldfrage. Und Italiens erfolgreichste Boygroup in Sachen Mode ist noch jung genug, um das bestens zu wissen.

Doch was vor zehn Jahren als preisgünstige „second line for young and dynamic people“ begann, ist heute eine eigenständige Kollektion für Leute jeden Alters. Nur jung im Kopf und Herzen sollte man sein und unkonventionell genug, um spielerisch mit Mode umzugehen.

D&G ist ein Mix aus Farben und Stilen, Ländern und Kulturen, der sich nicht um Altersangaben und andere Grenzen kümmert. Und auch innerhalb des Dolce& Gabbana-Imperiums ist D&G mittlerweile eine Welt für sich, in der sich Ironie auf Phantasie reimt und in der Musik eine Schlüsselfunktion zukommt.
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