Einblicke in sein Sexleben Robert Pattinson steht auf intensives Liebesspiel
Im vierten Teil von Twilight geht es heiß her: Bei der Sexszene ließen Robert Pattinson und Kristen Stewart das Bett krachen. Auch privat bevorzugt Pattinson ein „intensives Liebesspiel…“
Am 24. November werden die Herzen der Vampir-Fans wieder höher schlagen, wenn der vierte Teil der „Twilight“-Saga: „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht in die Kinos kommt“.In diesem geht es zwischen den sexy Hauptdarstellern, Kristen Stewart und Robert Pattinson, welche offensichtlich nicht nur im Film ein Paar sind, heiß her. Es kommt endlich zu der lang ersehnten Liebesnacht zwischen dem Vampir Edward und der schönen Bella Swan. Wie Pattinson kürzlich offenherzig in einem Interview mit dem französischen Magazin „50 Minutes“ verriet, war die Sexszene so wild, dass sogar das Bett am Filmset kaputt gegangen ist. Und auch in seinem eigenen Bett herrscht alles andere als Langeweile. Wie Pattinson noch ergänzte, steht er auch privat auf ein „intensives Liebesspiel“.
Was den Beziehungsstatus zu seiner „Twilight“-Kollegin Kristen Stewart angeht, hält sich Pattinson weiterhin bedeckt. Er hatte jedoch bei seiner Pressetour keine Probleme damit noch ein paar intime Details des Drehs zu enthüllen.
MTV-News berichtete Pattinson beispielsweise strahlend, dass er sich bei den Sexszenen wie der „coolste Mensch überhaupt“ gefühlt habe und mit einem Augenzwinkern fügte er dazu, dass er „überhaupt nicht schauspielern musste“.
Pattinson will noch kein Vater sein
Auch wenn sein Alter Ego, der Vampir Edward Cullen, und der Hollywood-Schauspieler beide sichtlich Spaß beim Liebesspiel haben, unternimmt Pattinson alles, damit ihm nicht das gleiche Schicksal blüht wie Edward, der im vierten Teil der Vampir-Saga Vater wird. Denn dafür fühle sich der Schauspieler definitiv noch nicht reif. Pattinson kann es sich nicht vorstellen mit 25 schon Vater zu werden, wie er dem Berliner Kurier gestand: „Vater, ja. Junger Vater, nein. Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Kindern. In meinem Freundeskreis gibt es keine. Und ich habe nicht einmal einen kleinen Bruder.“Auch der Dreh mit den Babys war eine Herausforderung für den Schauspieler: „Sie hätten mich mal sehen sollen, als wir die Szenen gedreht haben. Mit zwei Babys, die nicht älter als zwei, drei Wochen waren. Ich hatte befürchtet, dass ich sie zerbrechen könnte.“
Von einer Beziehung erwarte sich der Frauenschwarm dagegen: „Dass die Partner sich gegenseitig die Freiheit geben, das zu tun, was sie wollen. Dass sie sich gleichzeitig in allem unterstützen. Und beschützen.“












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