Ende der Gerüchte um Monacos Fürstin Charlène: Ich wollte nicht vor Hochzeit flüchten!
Die Braut, die sich nicht traut – so wurde Charlène gerne genannt. Angeblich hatte die Fürstin vor der Hochzeit mit Prinz Albert versucht, nach Südafrika zu flüchten. Jetzt spricht Charlène selbst.
Text: Kerstin Kotlar
© REUTERS
Entspannt kommen Prinzessin Charlène und Prinz Albert II. von Monaco zur Ausstellung „Grace Kelly: From Movie Star to Princess“ in Toronto.
Charlène ist keine Runaway Bride
Schon damals gab es Dementis aus dem mongassischen Fürstenhaus. Prinz Albert erklärte sein Entsetzen über derartige Gerüchte. Nachdem seine frisch Angetraute zunächst geschwiegen und sich aus dem offiziellen Programm zurückgezogen hat, sprach sie nun Klartext.In der amerikanischen „Today“-Show legte Charlène gegenüber Moderator Matt Lauer die Karten auf den Tisch: „Warum hätten wir uns so angestrengt, ein paar fantastische Tage zu erleben und diese mit unseren Freunden zu teilen, wenn wir gar nicht für eine Heirat bereit gewesen wären? Das hörte sich alles etwas wirr an“, kommentierte die Fürstin die damaligen Schlagzeilen.
Sie sei als Braut also gar nicht weggelaufen? „Nein, überhaupt nicht“, erklärte Charlène entschieden. Albert sah Eifersucht anderer als Grund für das Gerede: „Ich glaube, da gab es ... Leute, die neidisch waren oder den Fakt nicht mochten, dass wir ... zusammen waren und heiraten wollten.“
Jetzt jedenfalls zeigten sich die beiden als strahlendes Paar bei der Ausstellung „Grace Kelly: From Movie Star to Princess“ in Toronto zu Ehren von Alberts Mutter Gracia Patricia. Vielleicht ist an den Gerüchten, dass Charlène tatsächlich ein Kind erwartet ja mehr dran.
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