Gerüchte um Sarkozy-Gattin Shopping-Fieber statt Schnulleralarm bei Carla Bruni
Oui? Non? Das Baby von Carla Bruni ist da. Meldeten Boulevard-Medien über die Präsidenten-Gattin. Doch gerade wurde Nicolas Sarkozys Frau hochschwanger beim Fläschchen-Shopping gesehen.
Um das gleich einmal klarzustellen: Carla Bruni-Sarkozy hat ihr Baby noch nicht zur Welt gebracht. Entgegen der Meldungen des französischen Radiosenders „RTL2“, der berichtete, ihr Sohn Vadim habe am 11. Oktober das Licht der Welt erblickt.Und statt zu Hause auf die Geburt zu warten, gönnte sich die Sängerin ein Abendessen mit ihrem Ehemann Nicolas Sarkozy. Gestern folgte dann der beste Beweis dafür, dass die Welt noch weiter auf Baby-Neuigkeiten warten muss:
Am Donnerstag schaute die Präsidenten-Gattin überraschend im Babyartikelladen Natalys vorbei. Dort kaufte die Hochschwangere einen Fläschchenwärmer. Sogleich brodelt in der Gerüchteküche eine neue Meldung: Will sie nicht stillen? Ihren kugelrunden Neun-Monats-Bauch hüllte die französische First Lady in eine graue Schlabberhose und versuchte sich hinter ihrer XL-Sonnenbrille zu verstecken. Die rutschte allerdings ziemlich hoch aufgrund von Brunis Wangenimplantaten.
Baby-News als positive Politik für Sarkozy?
Es bleibt also weiter spannend, wann das erste Kind von Nicolas Sarkozy und Carla Bruni geboren wird. Das ehemalige Topmodel hat von Raphaël Enthoven bereits einen zehnjährigen Sohn Aurélien. Der französische Präsident ist Vater von Pierre und Jean, zusammen mit Marie-Dominique Culioli sowie von Louis aus seiner Beziehung mit Cécilia Attias. Möglicherweise kommt der Nachwuchs für die moderne Patchwork-Familie an diesem Wochenende. Rund um die Klinik „La Muette“ ist jedenfalls alles mit Polizeischutz auf die Ankunft des Babys vorbereitet. Die süße Neuigkeit käme Sarkozy eventuell sogar politisch zugute. Denn am Sonntag sind die Stichwahlen für den Kandidaten der Parti socialiste, der bei den nächsten Wahlen gegen das amtierende Staatsoberhaupt antritt. Die Verkündung von der Geburt des Kindes just zu dem Augenblick, könnte die politische Tagesaktualität in den Schatten stellen.Termin hin oder her: Deutsche Medien verkündeten den 3. Oktober als Geburtstermin (Sarkozys Vater hatte zuerst geplaudert und dann dementiert), die französische Boulevard-Seite „Purepeople.com“ will den 20. Oktober erfahren haben. Offiziell allerdings gab der Élysée-Palast nie ein konkretes Datum bekannt. Wir warten also weiter auf die freudige Nachricht.











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