Interview mit Sarah Brandner„Mich mal schwach zu zeigen, ist nicht einfach“

© Lukas Spitaler
Wo geht die Reise nach der WM hin?
Wir werden das ganz spontan entscheiden, das hat die letzten Jahre immer gut funktioniert.

Jetzt steht sowieso erst einmal Brasilien an. Was mögen Sie am Style der Brasilianerinnen?
Den genauen Stil kenne ich nicht, weil ich bisher nicht dort war. Aber typischerweise haben wir hier ja das Bild der knapp bekleideten Brasilianerinnen vor Augen. Das hängt natürlich auch mit den Temperaturen zusammen. Dazu kommt das Leidenschaftliche, das Tanzen und ergibt so zusammen ein paradiesisches Urlaubsgefühl.

Wann geht es nach Brasilien?
Ich denke gegen Ende der Vorrunde oder zum Achtelfinale.

Das heißt, Sie rechnen schon damit, dass die deutschen Kicker mindestens so weit kommen?
Natürlich! Ich bin grundsätzlich ein optimistischer Mensch, deswegen hier auch. (lacht)

[kein Linktext vorhanden]Wo schauen Sie das erste Spiel der Nationalelf?
Ich schaue gerne Spiele mit Freunden zu Hause. Ich finde die Stimmung in Deutschland zu WM-Zeiten sogar noch intensiver als im Land selbst. Denn hier sind dann alle Anhänger einer Mannschaft vereint.

Wie sehr nervt das Spielerfrauen-Image?
So sehr, dass ich darüber eigentlich gar nicht weiter sprechen brauche.

Verständlich. Sie spielen immer mehr Rollen in Film und Fernsehen. Bekommen wir da in Zukunft noch mehr Sarah Brandner zu sehen?
Das liegt natürlich nicht nur in meinen Händen, aber es macht mir sehr viel Spaß. Deswegen würde ich es mir sehr wünschen. Es ist natürlich nicht leicht in dieser Branche, in der es auch sehr viele gute Absolventen von Schauspielschulen gibt.

Welche Projekte stehen denn konkret an?
Nach Brasilien drehe ich im Herbst einen Kinofilm, der Mitte oder Ende nächsten Jahres anlaufen sollte. Da noch nicht alle Rollen feststehen, kann ich leider nicht mehr Namen verraten.

Woran arbeiten Sie mit Ihren Schauspiel-Trainern besonders?
Es geht generell darum, immer neue Facetten an mir zu entdecken, herauszufinden, wie ich mich in bestimmte Stimmungslagen hineinversetzen kann. Denn die Rollen möchte ich nicht spielen, sondern in mir finden, damit es nicht aufgesetzt ist, sondern das, was aus mir selbst herauskommt.

Was haben Sie zuletzt für eine Facette an sich entdeckt?
Am schwierigsten ist es, sich selbst zu öffnen, seine schwachen Seiten und seine Ängste zuzulassen. Das zu zeigen, ist für mich die größte Herausforderung, weil ich andererseits natürlich immer mein Gesicht wahren möchte. Mich vor vielen Menschen auch schwach zu zeigen, das ist nicht immer einfach. Die Schauspieltrainer nehmen mir die Angst und schaffen eine Atmosphäre, sodass ich alles fließen lassen kann.

Das ist sicher auch oft sehr intensiv. Wie schaffen Sie es das wieder loszulassen?
Das muss gar nicht. Mir tut das sogar sehr gut. Ich würde vielleicht auch weitermachen, wenn ich nicht schauspielern würde. Das ist eine tolle Art mit sich selbst zu arbeiten.

 

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keko
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