PETA-Aktion Internet-Protest gegen JLo

 

Jennifer Lopez liebt Pelze. So zeigt sich die Latina privat gerne in Nerz, Zobel & Co. – und auch bei ihrer ersten eigenen Modekollektion „Sweetface“ sparte sie nicht an Fell.
Kein Wunder, dass die Sängerin immer wieder in die Kritik der Tierrechtsorganisation PETA gerät. So zeigten die Tierschützer im Februar vor einem New Yorker Plattenladen, in dem JLo Autogramme gab, Filme, in denen Tiere lebendig gehäutet wurden. Und auch während der Fashion-Week, bei der Jennifer Lopez ihre erste Modelinie vorstellte, gab es zahlreiche Protestaktionen.

Nun ging die Tierrechtsorganisation noch einen Schritt weiter – und richtete unter www.jlodown.com eine Anti-Lopez-Website ein. Dort wird unter anderem zum Boykott der Modelinie „Sweetface“ aufgerufen.

„JLo weiß, was Tiere, die für ihre Haut getötet werden, durchmachen“, schreibt die Organisation auf ihrer Protest-Seite. „PETA hat ihr mindestens ein Dutzend Briefe und Videos geschickt. Lopez mag versuchen, ihre Fans zu überzeugen, dass mit Kaninchenfell verbrämte Jacken ein Muss sind, aber was sie euch nicht sagen wird, ist, dass Kaninchen schreien, wenn sie lebend gehäutet werden.“
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