Körpereinsatz für Welt-Aids-Tag Stéphanie von Monaco tief dekolletiert in Bronze
Für ihre „Fight Against Aids“ Stiftung hat Stéphanie von Monaco ein leicht bekleidetes Abbild von sich anfertigen lassen. Am Welt-Aids-Tag wird die freizügige Büste versteigert.
Text: Diana Alemann
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Stéphanie von Monaco bei der Fight Against Aids-Gala 2011 in Monaco
Zugunsten ihrer Stiftung „Fight Aids Monaco“ ließ die schöne Prinzessin eine Büste von sich anfertigen, die am ersten Dezember anlässlich des Welt-Aids Tags versteigert wird. Dafür musste sich die Monegassin von einer Computersoftware millimetergenau vermessen lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die anmutige Büste, die in der berühmten Gießerei Airandor angefertigt wurde, in der schon Rodin und Degas ihre Meisterwerke gießen ließen, gleicht der 46-jährigen Stéphanie bis ins Detail, vom Scheitel bis zum üppigen Dekolleté.
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Stéphanie von Monaco zieht bei der Sommergala ihrer „Fight Against Aids“-Stiftung den Gewinner der Spendentombola.
Unkonventionelle Prinzessin
Die doch recht freizügige Bronzefigur bestätigt den rebellischen Ruf, welcher Stéphanie von Monaco vorauseilt. Statt eine standesgemäße Verbindung einzugehen, ehelichte Stéphanie zwei Mal ihren Leibwächter und bekam drei Kinder aus diesen Verbindungen. Auch auf andere royale Etiketten verzichtete Stéphanie und lehnte es beispielsweise strikt ab bei offiziellen Anlässen Hut zu tragen. Statt sich dem Adels-Dresscode zu unterwerfen, bevorzugte die dreifache Mutter enge Lederminis und strebte eine Gesangskarriere an, die sie in den 90ern jedoch schließlich auf Eis legte.Dass ihr Bruder Prinz Albert von Monaco im Juli, die bürgerliche Charlène heiratete, sieht die unkonventionelle Prinzessin deswegen in keinster Weise kritisch sondern hegt große Sympathie für ihre neue Schwägerin. Als Charlène in einem Interview verkündete, dass sie ihre neue Rolle an der Seite von Albert „auf ihre Art“ meistern will, zeigte Stéphanie in Bunte großes Verständnis: „Sie hat recht! Was sie damit sagen will, ist, dass man ihr keinen Stempel aufdrücken soll, sie nicht drängen soll, jemand anderes zu sein.“
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Stéphanie mit ihrem Bruder Fürst Albert und ihrer Schwägerin Charlène bei der Sommergala von „Fight Against Aids Monaco"
Sozial engagierte Mutter
Besonders wenn es um den guten Zweck geht, zeigt Stéphanie gerne vollen Einsatz und posierte bereits in der Vergangenheit recht unverhüllt für eine Aufklärungskampagne. Auf private Skandale verzichtete sie jedoch seit längerem und konzentriert sich ganz auf ihre Rolle als Mutter, wie sie in der People-Zeitschrift berichtete: „Ich bin mit Leib und Seele Mutter … Natürlich machen sie auch Sorgen, aber wir alle haben unseren Eltern Sorgen gemacht.“Auch ihre sozialen Projekte sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben: „Zu wissen, dass man den Alltag von manchen Menschen verbessern kann, ist ein wunderbarer Sieg“, erklärte die engagierte Prinzessin.
Im Jahr 2004 gründete Stéphanie die Stiftung „Fight Aids Monaco“ und führte die Tradition ein, jährlich Kunstgegenstände zum guten Zweck zu versteigern. Bisher beteiligten sich sowohl die gesamte monegassische Adelsfamilie als auch andere Prominente wie Karl Lagerfeld. Wie viel die Bronzestatue der großzügigen Prinzessin einbringen wird, zeigt sich am ersten Dezember, wenn sich der Welt-Aids-Tag zum 23. Mal jährt.








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