Lady Gaga Die Sängerin entwirft tragbare Klamotten
Eigenes Modelabel: Zu Beginn ihrer Karriere hat Lady Gaga ihre Outfits selbst gestaltet. Jetzt kommt die kleine Schwester Baby Gaga ins Spiel. Zusammen wollen sie „normale“ Kleider entwerfen.
Text: Kerstin Kotlar
© Reuters
Kleider aus den Gaga-Händen? Die sollen tatsächlich „relativ normal und tragbar“ sein wie das Magazin exklusiv erfahren hat. Kaum vorstellbar, wenn wir an das skandalöse Fleischkleid von Schwester Stefani Joanne Angelina, wie Lady Gaga mit bürgerlichem Namen heißt, denken. Welches ja lediglich der Gipfel ihrer Outfit-Eskapaden war. Und doch passt die Idee der eigenen Modelinie zu der Exzentrikerin, die dieses Jahr mit dem Titel „Stil-Ikone des Jahres“ vom Council of Fashion Designers of America (CFDA) geehrt wurde. Zu Beginn ihrer Karriere entwarf die heute 25-Jährige ihre Bühnen-Outfits selbst und prägte mit Bodys, überbetonten Schultern sowie XXXL-Heels ihren Look. Anschließend schneiderten ihr Designer wie Giorgio Armani Kleider auf den Leib und sie modelte beim Comeback des Labels Thierry Mugler.
Was aber bedeutet „relativ normal“ für die Gaga-Schwestern? Die Kollektion soll den klassischen Stil von Ikonen wie Marilyn Monroe, Grace Kelly und Kathrine Hepburn neu interpretieren. Ein moderner Twist darf die zeitlosen Looks aufhübschen. Beispielsweise soll das legendäre weiße Marilyn-Monroe-Kleid aus Gummi mit Fetisch-Touch sein. Mal sehen, wem Lady Gaga darin zum Geburstag gratuliert.
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