Nach der Disco-Prügelei Daniel Aminati lässt sich beim Fädenziehen zugucken

 

ProSieben-Moderator Daniel Aminati ist nach der Rangelei im Frankfurter „Cocoonclub“ wieder voll hergestellt. Die Platzwunde ist verheilt, die Fäden sind gezogen – und ganz Facebook darf zuschauen.
© Privat
Daniel Aminati ist wieder ganz der Alte. Der Streit mit den Betreibern des Frankfurter „Cocoonclubs“, in dem sich der ProSieben-Moderator eine Platzwunde zugezogen hat, ist beigelegt. Jetzt wurden auch noch die Fäden gezogen, mit denen sein Hinterkopf seit der Rangelei in der Edeldisko gespickt war. Seine Fans konnten (quasi) live dabei sein, als der medizinische Schlussstrich unter die unschöne Geschichte gezogen wurde.

Auf Facebook postete Aminati das Bild vom Fädenziehen. „Da stehen einem glatt die Haare zu Berge!“, schrieb der Moderator unter den Schnappschuss. Sein Humor ist also wieder voll da. Ob’s wehtat? Ein bisschen schon. Denn nur „fast zärtlich‘“ sei die Prozedur abgegangen, schreibt Aminati. Der 38-Jährige nimmt die ganze Angelegenheit inzwischen also sehr gelassen.

Am Ende ist eben doch alles glimpflich ausgegangen. Ab heute Nachmittag ist Aminati auch wieder auf dem TV-Bildschirm zu sehen („taff“, 17 Uhr, ProSieben). Da verfliegt auch das letzte bisschen Bitterkeit – wenn es das überhaupt gegeben hat: „Ich freue mich, Euch gleich wiederzusehen.“
Nimbus 2000  |  06.02.2012, 14:25
Wer ist Herr Aminati?
Muß wirklich über jeden noch so unbedeutenden Zeitgenossen alles berichtet werden? Wen interessiert, wann Herrn Aminati irgend etwas zugestossen ist oder nicht? Sie sollten Ihre Zeit und Spalten mit wichtigeren Dingen ausfüllen. Nimbus 2000
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