Neue Details zum Jacko-Tod Michael Jacksons Kinder sahen wie er starb

 

Im Prozess gegen Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray wird die Todesnacht genau beleuchtet. Jetzt kam heraus: Sohn und Tochter waren dabei, als er ums Leben kam.
© BANG
Prince Michael, 14, und Paris Jackson, 13, mussten erleben wie ihr Vater Michael an einer Überdosis Medikamente starb.

Das kam am ersten Tag des Prozesses gegen Conrad Murray heraus. Der Leibarzt des Pop-Stars ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Wie Michael Jacksons Sicherheitschef Faheem Muhammad vor Gericht enthüllte, standen die beiden ältesten Kinder des „King of Pop“ daneben, als der Mediziner versuchte diesen wiederzubeleben.

In seiner Zeugenaussage erklärte Muhammad: „Paris lag am Boden und weinte und Prince stand einfach da. Er hatte einen schockierten, verweinten Gesichtsausdruck.“

Auch der Bodyguard selbst war damals schockiert von dem Anblick, der sich ihm bot. „Seine Augen waren geöffnet und sein Mund war leicht geöffnet. Er wirkte leblos. Ich war schockiert“, beschrieb er den toten Sänger. Anschließend hätte er die Kinder an einen „sicheren Ort, wo sie nicht mehr sehen konnten, was vor sich ging“, gebracht.

Laut Muhammad blieb Alberto Alvarez – ein weiterer Sicherheitsangestellter – bei Dr. Murray, um ihm bei den Wiederbelebungsversuchen zu helfen. Später kamen die Sanitäter, die Jackson ins Krankenhaus brachten, wo er für tot erklärt wurde.

Michael Jackson war im Juni 2009 ums Leben gekommen, weil er zu viel des Narkotikums Propofol zu sich genommen hatte. Dieses soll Murray ihm damals verabreicht haben. Sollte er für schuldig erklärt werden, drohen ihm bis zu vier Jahre Haft.
Quelle: BANG Showbiz
Kommentar schreiben
Name
Überschrift
Ihr Kommentar