Szene-Clubs Hier feiern die Stars

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Sie möchten mit Paris Hilton die Tanzfläche stürmen oder von Tom Cruise an der Bar verführt werden? Amica verrät, in welchen Clubs Sie die Stars finden.
© Les Caves du Roi
Das „P1“
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Das „P1“ in München

Das P1 ist ein Club mit Tradition. Während der amerikanischen Besatzung ein Offiziersclub, ist das P1 heute der Nobel-Treffpunkt Münchens schlechthin. Hier feiern regelmäßig die Kicker des FC Bayern München, aber auch viele andere international bekannte Prominente wie Boris Becker, Tom Cruise oder Paris Hilton gaben sich bereits die Ehre. Aber hier gilt: Als Normalsterblicher kommt man nur schwer am Türsteher vorbei ...

Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und erfahren Sie mehr über Münchens Promi-Hotspot Nummer eins!
„Nikki Beach Clubs“
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Die „Nikki Beach Clubs“ in St.Tropez, Marrakesh, Miami

Am Eingang zum Nikki Beach stehen die roten Ferraris, die staubbedeckten Porsches, die Bentleys mit Chauffeur. Drinnen, auf den weißen Liegestühlen am Pool, liegen die jungen Männer mit braungebrannten, muskulösen Körpern, im Arm eine Blondine, in der Hand eine Flasche Champagner.

Am Nikki Beach in Saint-Tropez sind die Palmen noch niedrig, es ist der neueste Ableger der mittlerweile an mehreren Orten existierenden Partystrände, die unter dem Namen Nikki Beach zu den Promi-Hotspots schlechthin avanciert sind.
„Les Caves du Roy“
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Der Dance-Club „Les Caves du Roy“ in Saint-Tropez

Das „Caves du Roy“ ist die legendäre Glamour-Discothek im Nobel-Hotel „Byblos“, wo die Leute in Suiten logieren, die 900 Euro die Nacht kosten oder mehr. Mick Jagger verbrachte hier im Jahre 1971, als er in Saint-Tropez seine Bianca heiratete, eine stürmische Hochzeitsnacht.

Mit strengem Türsteher, viel Prominenz und stolzen Preisen (das Glas Wasser kostet 24 Euro) ist der zugehörige Club „Caves du Roy“ ein Muss für jede Partymaus mit dickem Geldbeutel.

Wer in letzter Zeit im Club feierte, sehen Sie in der Fotogalerie!
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Hier feiern die Stars
Nadine  |  28.08.2011, 09:36
das Marquee
Hallo, ich war an Silvester in New York. Von dem Marquee hatte ich sehr hohe erwartungen. Schwere Türe und Menschen die total overdressed sind. dem war aber leider gar nicht so:( ich war sehr entäuscht. Dieser touristenclub ist also nicht mehr so angesagt. da erleb ich düsseldorf wohl sicher mehr high class.

????????????????????????  |  27.04.2009, 14:24
aha sehr interessant
aha sehr interes sant !! das new york so interessant sein kann ich war einmal bein fdny voll cool

ChristianeHem  |  1 Kommentar  |  27.03.2009, 15:41
Das Marquee in New York
Hallo, mein Name ist Christiane und ich bin momentan Praktikantin in New York. Da ich als Event-Managerin arbeite, habe ich sehr viel Kontakt zum Nachtleben in New York. Ein Tipp von mir: man kann auch als normal Sterblicher ins Marquee kommen (vorausgesetzt, man macht sich etwas hübsch). Es ist hier Gang und Gebe, dass die Clubs (wie auch das Marquee) Promoter engagieren, um den Club zu füllen. Diese haben so genannte Gästelisten (man muss sich nur anmelden - wie bei www.veroslist.com). Man trifft die Promoter vor der Tür und man muss weder anstehen noch Eintritt bezahlen. Eine ganz gute Sache eigentlich ) Viel Spaß beim feiern. Christiane
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