Promi-Trend Auf den Hund gekommen

 

Ruhm kommt, Liebhaber gehen. So mancher Star ist froh über sein Schoßhündchen als feste Größe im turbulenten Showbiz. Wir zeigen die vierbeinigen Freunde.
Text: Anke Sörensen
© Getty Images
Wohin man schaut – kaum eine Schauspielgröße zeigt sich mehr ohne Hund. Danke Paris für neue Absurditäten made in Hollywood. Denn auch wenn sie Chihuahua „Tinkerbell“ mittlerweile schnöde gegen Neuzugang „Bambi“ eingetauscht hat, war sie wieder mal Trendsetterin in puncto Mikro-Dogs.
Auf den Hund gekommen
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Was für ein Hundeleben: Statt ganz normal mit Frauchen im Park Gassi zu gehen, thront ein Teacup Dog auf dem Arm, blickt ins Blitzlichtgewitter der Fotografen auf einer Pressekonferenz oder sitzt in der Gucci-Bag in der ersten Reihe der Armani-Modenschau.

Wenn Frauchen keine Zeit hat, weil sie einen Film dreht, muss der Dogsitter ran. Zur Entschuldigung geht es dafür später in eine der Edelboutiquen, wo die zarte Hundeseele mit ein paar rosanen Stiefeln oder einem entzückenden flauschigen Umhang mit eingestickten Initialen wieder aufgebaut wird.

Keine Frage, dass weder Nicole Ritchies „Glory“ noch Mickey Rourkes heißgeliebtes Hündchen „Loki“ sich danach für schnöden Dosenfraß erwärmen können, es sollte zumindest ein vernünftiges Steak sein. Und dann ab ins Edelkörbchen. Nur zum Träumen fällt so einem Luxustier wohl nichts mehr ein.

Klicken Sie sich in der Bildergalerie durch die Stars und ihr liebstes Spielzeug.
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