Neu-Designerin Rachel Zoe: Lampenfieber vor dem Fashion-Week-Debüt
Sie kleidet ganz Hollywood ein – bislang mit Prada & Co. Jetzt versucht sich Rachel Zoe selbst als Designerin. Kurz vor der ersten Fashion Show steigt ihre Nervosität und unsere Spannung.
© Getty Images
Rachel Zoe auf dem Montblanc Charity Cocktail in Los Angeles
Doch der Riesenerfolg ist Rachel Zoe nicht genug! Obwohl sie vor knapp einem halben Jahr ihr erstes Kind zur Welt gebracht hatte, widmet sie sich beruflich einem neuen Baby: bei der Fashion Week in New York (8. bis 15. September 2011) wird die Power-Frau zum ersten Mal präsentieren. Ihre erste eigene Kollektion kommt gerade in die Läden.
Die ungewohnte Situation macht Rachel Zoe Angst, da hilft auch die Erfahrung im Show-Geschäft nicht. So gestand sie gegenüber der Website „FabSugar“: „Ich bin nervös, aufgeregt, wie versteinert, ängstlich und habe Panik. Habe ich die Panik erwähnt? Ich habe Panik“.
Trotz der Aufregung freue sie sich jedoch auch schon sehr auf die Vorstellung ihrer Kreationen für den Sommer 2012 und sei vor allem auf die Reaktionen des Publikums gespannt. Obwohl genaue Details noch geheim sind, erzählte Rachel Zoe im Interview mit der „Huffington Post“, dass die Kollektion Fake-Fur-Stücke, Lederjacken und exklusive Hosen enthalten werde. Ihrem typischen Stil werde die Modeberaterin auf jedem Fall treu bleiben.
Der nächste Schritt
Warum sie sich für den neuen Weg entschied? „Designerin zu werden war ab einem bestimmten Level wohl unumgänglich. Gleichzeitig war es aber auch etwas, womit ich sehr lange gewartet habe, weil das Timing einfach stimmen musste“, so Rachel Zoe gegenüber der Tageszeitung. „Jetzt fühle ich, dass ich dafür bereit bin. Es ist eines der furchterredensten aber auch herausforderndsten Dinge, die ich je gemacht habe.“Das Talent zum „Modesammeln“ hat Zoe vermutlich von ihren Eltern geerbt, die beide Kunstsammler waren. Die Entstehung ihrer eigenen Mode vergleicht sie nun mit der Geburt ihres Sohnes Skyler. „Plötzlich dachte ich während einer Präsentation: ´Oh mein Gott, warum mache ich das hier, ich habe davor viel zu viel Angst.´ Es war fast so, wie ein Kind zur Welt zu bringen. Als es dann vorbei war, dachte ich: Das hier ist neu und es macht Spaß´“, erinnert sie sich.
Gegenüber der Zeitung „Charlotte Observer“ betonte die 40-Jährige: „Ich hoffe, dass sich die Menschen auf meine Kleidung fokussieren.“ Denn sie selbst wolle ausschließlich als Stylistin und Designerin wahrgenommen werden, nicht als Prominente. Ob das wohl klappen wird?
BANG Showbiz/lilei/vescha
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Quelle: Bang Showbiz








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