Robbie Williams Vom Klassenclown zum Megastar

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Vom pummeligen Kleinstadt-Kind zum Sexsymbol – Robbies Weg in den Pop-Olymp war alles andere als geradlinig. Lesen Sie die Geschichte des Mega-Idols und lassen Sie sich von den Fotos in der Bildergallerie verführen.

Vom Klassenclown zum Megastar

Es gab einmal einen kleinen Jungen, der sich vor Geistern fürchtete. Wenn die in seinem Schlafzimmer herumlungerten, stand er ganz schnell auf und schlich sich runter in den „Red Lion“-Pub, wo Mama hinter dem Tresen stand, die Musikbox dudelte und die Trinker ihr lauwarmes Bier schlürften.

Robbie stellte sich vor die Musikbox und sang „Every Time We Say Goodbye“ und noch ein paar Liedchen, und die Trinker grölten. Nicht gerade ein richtig gutes Publikum, aber immer noch besser als das Gespenst oben im Schlafzimmer.

Mit vier hatte er seinen ersten kommerziellen Auftritt, im Urlaub in Spanien. Da stand Robbie auf einer Animationsbühne und trällerte die Lieder aus der Musikbox im „Red Lion“. Vor sich hatte er seinen Sonnenhut gelegt, falls einer was reinwerfen will.
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