Sara Nuru bei Burberry „Germany's next Topmodel“ auf Brit-Shop-Party

 

Längst hat Burberry sich modernisiert. Ebenso wie jetzt der Store des britischen Labels in München. Zur Wiedereröffnung verriet Sara Nuru, was sie vom Zoff um Jana Beller hält.
Text: Lisa Leinweber
© PR Burberry
Nicht mehr nur der klassische Trenchcoat ist es, wofür Burberry steht. Kontinuierlich hat Designer Christopher Bailey das britische Traditionshaus verjüngt. Deswegen bekam jetzt der Shop in München ebenfalls ein neues Kleid. Exklusive Mode, prickelnder Champagner und ein quirliges Topmodel prägten das Ambiente der schicken Wiedereröffnung des Burberry-Stores in der Perusastraße. Hier feierten „Germany´s next Topmodel“ Sara Nuru mit Model-Kollegin Hana Nitsche, eine schwangere Karen Webb, Victoria Lauterbach und Nadja Fürstin zu Schaumburg-Lippe.

Auf 600 exklusiven Quadratmetern werden nun die neuesten Kreationen des Burberry-Universums präsentiert. Eine luxuriöse Auswahl, die Liebhaber des englischen Chics schlichtweg begeistern wird. Mit lässigem Brit-Pop schuf das Kampagnen-Model George Craig den perfekten Soundtrack zum Event.

Am schönsten strahlte, wie so oft, „Germany`s next Topmodel“-Gewinnerin 2009 Sara Nuru, die von Kopf bis Fuß von Burberry eingekleidet worden war. Vergnügt plauderte sie: „Ich kannte vorher nur die klassischen Trenchcoats.“ Nun zeigte sie sich schlichtweg begeistert von den bequemen Heels des britischen Labels. Denn schon während des Events bedauerte Nuru, die geliehen Schuhe danach wieder zurückgeben zu müssen und beteuerte im gleichen Atemzug: „Mir wäre es total unangenehm, um die Schuhe zu bitten! Ich finde es schön, wenn man echten Luxus noch wertschätzen kann und erlesene Einzelstücke besitzt.“
Promi-Party bei Burberry
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Im Plausch mit Sara Nuru

Leidenschaftlich erzählte sie von ihrer letzten Kulturreise, die sie für das Frühstücksfernsehen nach Portugal und Irland geführt hatte: „Wir haben in Portugal Delfine gesehen – eine ganze Herde voller Delfine!“ Mit großen Armbewegungen beschrieb sie ihre Eindrücke und war entsetzt, welche Mengen an Essen sie dort immer verdrückt habe: „In Deutschland esse ich nie so viel!“

Voller Tatendrang ist sie im Dezember bei einem Benefiz-Projekt zu sehen: „Ich darf nicht mehr verraten, sonst bekomme ich noch Ärger …“ und bald danach „kommen ja auch wieder die Fashion Weeks“.

Kritik aus ihren lachenden Lippen? Niemals. Bemerkenswert findet Sara Nuru demnach auch die Model-Karriere von Jana Beller und Rebecca Mir. Beide „Germany`s next Topmodel“-Kandidatinnen hatten noch vor wenigen Wochen mit Auseinandersetzungen nach dem Ende der Staffel für Aufruhr gesorgt. „Es ist toll, dass es für die beiden auch so geklappt hat“, sagte die 21-jährige Nuru. Es sei nur schade, dass manch persönliche Dinge so öffentlich geklärt worden wären.
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