Sharon StoneEine der größten lebenden Sex-Ikonen

Sätze wie diese sind es, warum Frauen sie lieben und Männer Respekt zeigen und scharf durchatmen: Sharon Stone, IQ 154, ist die Erfinderin von „Sexelligenz“ – einer Strategie mit sieben Tunwörtern:

Sie verspeist kleine Jungs zum Frühstück und erwachsene Männer zum Abendbrot. Und zwischendurch die eine oder andere Frau. Und keiner von denen überlebt das sehr lange. So ungefähr geht „Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell“, die Fortsetzung des Erotikthrillers von 1992, und so stellen sich die meisten Leute das Privatleben von Mrs. Stone vor.

Daran hat sie hart gearbeitet: Niemand sonst mit einer derart übersichtlichen Karriere (schnell – nennen Sie einen Sharon-Stone-Film der letzten 14 Jahre) versteht es so gut, ein Star zu bleiben. Sie füttert die Lust der Leute am Skandalösen mit Zitaten wie „Wenn man eine Vagina und eine Meinung hat, ist das eine tödliche Mischung in Hollywood“ oder „Ich habe die dicksten Eier in dieser Stadt“. Dank „Basic Instinct“ hat sie ihre Lebensrolle gefunden – Femme Fatale mit zwei großen F – und spielt die nun, bis ihr der Dildo aus der Hand fällt.

In Interviews empfiehlt sie gern Kondommarken und diagnostiziert: „Die Leute haben Angst vor mir, und solange das so ist, habe ich einen Job.“ Das Faszinierende: Es funktioniert. In Zeiten von brav gescheitelten Arbeitsbienen braucht die Welt perfide Diven wie Sharon Stone, „diese Mischung aus Charme und Diabolik“ (Regisseur Paul Verhoeven), bewundert (Albert Brooks: „Sie ist ein Star wie aus einer anderen Ära, ihr Ruhm ist ihr eigentlicher Job“) und verflucht.

Sie lässt keinen ungerührt: Der Drehbuchautor Joe Eszterhas behauptet, er habe sie überhaupt erst erfunden mit seinem Script für „Basic Instinct“, und schrieb danach zwei Romane mit einer natürlich ganz und gar fiktiven drogensüchtigen Nymphomanin namens Sharon Stone. Ihr leicht gelangweilter Kommentar dazu: „Alle Männer sind Hunde. Davon bin ich fest überzeugt. Jedenfalls ist Catherine Tramell so vernünftig, sie nach dem Sex abzumurksen, sodass sie keinen Unsinn verbreiten können.“

Provozieren

Sie verspeist kleine Jungs zum Frühstück und erwachsene Männer zum Abendbrot. Und zwischendurch die eine oder andere Frau. Und keiner von denen überlebt das sehr lange. So ungefähr geht „Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell“, die Fortsetzung des Erotikthrillers von 1992, und so stellen sich die meisten Leute das Privatleben von Mrs. Stone vor.

Daran hat sie hart gearbeitet: Niemand sonst mit einer derart übersichtlichen Karriere (schnell – nennen Sie einen Sharon-Stone-Film der letzten 14 Jahre) versteht es so gut, ein Star zu bleiben. Sie füttert die Lust der Leute am Skandalösen mit Zitaten wie „Wenn man eine Vagina und eine Meinung hat, ist das eine tödliche Mischung in Hollywood“ oder „Ich habe die dicksten Eier in dieser Stadt“. Dank „Basic Instinct“ hat sie ihre Lebensrolle gefunden – Femme Fatale mit zwei großen F – und spielt die nun, bis ihr der Dildo aus der Hand fällt.

In Interviews empfiehlt sie gern Kondommarken und diagnostiziert: „Die Leute haben Angst vor mir, und solange das so ist, habe ich einen Job.“ Das Faszinierende: Es funktioniert. In Zeiten von brav gescheitelten Arbeitsbienen braucht die Welt perfide Diven wie Sharon Stone, „diese Mischung aus Charme und Diabolik“ (Regisseur Paul Verhoeven), bewundert (Albert Brooks: „Sie ist ein Star wie aus einer anderen Ära, ihr Ruhm ist ihr eigentlicher Job“) und verflucht.

Sie lässt keinen ungerührt: Der Drehbuchautor Joe Eszterhas behauptet, er habe sie überhaupt erst erfunden mit seinem Script für „Basic Instinct“, und schrieb danach zwei Romane mit einer natürlich ganz und gar fiktiven drogensüchtigen Nymphomanin namens Sharon Stone. Ihr leicht gelangweilter Kommentar dazu: „Alle Männer sind Hunde. Davon bin ich fest überzeugt. Jedenfalls ist Catherine Tramell so vernünftig, sie nach dem Sex abzumurksen, sodass sie keinen Unsinn verbreiten können.“

1
Eine der größten lebenden Sex-Ikonen