Sila SahinFreie Türkin

Ein Millionenpublikum kennt das Gesicht von Sila Sahin aus der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. In der Soap spielt sie die Rolle der Physiotherapeutin Ayla Özgül. Jetzt bekommen die Playboy-Leser noch viel mehr von der Deutschtürkin zu sehen. Fast hüllenlos ist die Schauspielerin auf dem Cover der Mai-Ausgabe zu sehen. Das sorgt schon vor dem Erscheinen für großen Wirbel.

Ihre Familie hatte vorher nichts von den sexy Fotos gewusst. „Meine Eltern werden damit vermutlich irgendwie leben können. Mit meinen Großeltern, Tanten und Onkeln könnte es schwieriger werden. Aber das ist mir egal. Ich lasse mir nichts mehr sagen“, erklärt Sahin im „Playboy“-Interview. Insofern sei sie mit den Aufnahmen lediglich ihrem Freiheitsdrang nachgegangen.

Ihre guten Seiten

In der „Bild“-Zeitung verriet Sahin außerdem: „Für mich sind diese Fotos eine Befreiung von den kulturellen Zwängen meiner Kindheit. Zu lange wollte ich es immer allen recht machen. Ich will mit diesen Fotos jungen Türkinnen zeigen, dass es okay ist, wenn man so lebt, wie man ist. Dass es nicht billig ist, wenn man Haut zeigt. Dass man seine Ziele verfolgt, anstatt sich unterzuordnen.“

Damit hat sich die gelernte Kosmetikerin längst von ihrer ersten Beziehung emanzipiert. Während dieser acht Jahre hatte die gebürtige Berlinerin gemacht, was ihr Freund sagte. Sahin weiter im Playboy-Interview. „Dadurch habe ich einen extremen Freiheitsdrang entwickelt. Ich fühle mich wie Che Guevara. Ich muss alles machen, was ich will. Sonst habe ich das Gefühl, ich sterbe.“ Heute ist Sahin mit ihrem Schauspielkollegen Jörn Schlönvoigt liiert.