Skurrile Starallüren Lady Gaga nimmt Blutbad und versklavt ihre Mitarbeiter

 

Mal drückt Lady Gaga beim Neujahrskonzert New Yorks Bürgermeister ganz zahm ein Küsschen auf, mal zeigt die Sängerin sich von einer anderen Seite: Sie badete in Blut.
© REUTERS
Beim Neujahrsball gab´s ein zärtliches Küsschen zwischen Lady Gaga und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg.
Schräg, schrill, skurril sind ihre Markenzeichen. Lady Gaga hat sich mit ihren ausgefallenen Looks einen Namen gemacht. Doch ihre Outfits sind längst keine großen Aufreger mehr.
Lady Gagas Looks
Zur Bildergalerie
Vor einiger Zeit gestand die Sängerin, dass sie einerseits in Songs ihre lesbische Seite auslebe, andererseits auf gut bestückte Männer stehe. Doch selbst das löst heutzutage keine Skandale mehr aus. Jetzt richtete Lady Gaga ein merkwürdiges Blutbad an.

Die Website „Truthquake“ berichtete, dass die „Born this way“-Sängerin vor einigen Monaten im Intercontinental Hotel eine Badewanne voller Blut zurückließ. Ein Hausmädchen des Londoner Hauses erzählte es schockiert der Concierge Andrea Miller.

Diese bestätigte den Vorfall gegenüber „Truthquake“. Ob das Ganze Teil eines satanistischen Rituals gewesen sei oder nicht, sei bislang ungeklärt. Sicher sei jedoch, dass Lady Gaga sich zu dieser Zeit mit Anführern der schottischen Rite Freemasons, einer Organisation zwischen Illuminati und den Mitgliedern der königlichen Familie, getroffen habe.
© REUTERS
Lady Gaga trat mit Glitzermaske und Corsagenkleid am 1. Januar 2012 beim Neujahrsball auf dem New Yorker Times Square auf.
Aktuell allerdings bringt sich die 25-Jährige mit anderen pikanten Neuigkeiten ins Gerede. Laut der amerikanischen Website klagte ihre Assistentin: „Ich war Lady Gagas Sklavin.“ Jennifer O´Neill hatte die Sängerin auf ihrer „Monster Ball“-Tour begleitet und dort 7168 Stunden unbezahlte Mehrarbeit geleistet. Dafür fordert die 41-Jährige 380.000 Dollar.

Tag und Nacht hätte die Assistentin sich für Gaga aufopfern müssen. Wie die „New York Post“ aus der Anklage zitiert, wäre zwischendurch nicht einmal Zeit für Schlaf geschweigedenn Essen gewesen. Die Rundumbetreuung ging vom „unverzüglichen Handtuchbereithalten nach der Dusche bis zum menschlichen Wecker, damit Lady Gaga ihren Zeitplan einhielt“, beschrieb O´Neill. Außerdem gehörte es zu ihrem 75.000-Dollar-Job die gewählten Outfits zur Verfügung zu halten.

Vor der persönlichen Assistentin hatte sich auch schon Angela Ciemny über die Arbeitsbedinungen unter der exzentrischen Sängerin beschwert. Wie im Buch „Poker Face: The Rise and Rise of Lady Gaga“ zu lesen ist, musste die ehemalige Angestellte mit Lady Gaga in einem Bett schlafen, weil diese nicht alleine sein wollte.

Nach zwei Jahren für die Sängerin hatte auch ihr Haar-Stylist Michael Pooter die Nase voll. Er ließ Kamm und Schere fallen, weil er Gaga als Teufelsanhängerin erlebte, die sich besessen verhalte. Wie er sagte, habe sie darüber hinaus gedroht, ihn und seine Kinder zu töten. Bleibt zu hoffen, dass ihre blutrünstige Seite Lady Gaga nicht ihre Karriere kostet.

Fashion & Beauty to go! Jetzt AMICA-iPad-App herunterladen:

KleinesMonster  |  04.01.2012, 01:02
Lol.
Was manche Menschen doch alles für Geld erzählen, aber so ein Getratsche gab es doch schon immer in der Starwelt, schließlich darf auch niemand die Stars vergessen.
Kommentar schreiben
Name
Überschrift
Ihr Kommentar