Filmfestspiele Venedig 2011 Alle Top-und-Flop-Looks der Biennale

 

Selma Blair, Keira Knightley, Gwyneth Paltrow – die Promi-Dichte am Lido war dieses Jahr extrem hoch. Hier sind die besten und schlimmsten Star-Looks der Filmfestspiele Venedig.
Text: Lisa Leinweber
© REUTERS
Claudia Pandolfi wirft mit AMCIA Online noch einmal einen Blick zurück.
Es wurde gekämpft, es wurde geschluchzt und es wurden zahlreiche Herzen gebrochen – natürlich nur auf der Filmleinwand! Bei dieser Flut an Emotionen werden wir fast ein wenig wehmütig, denn am 10. September 2011 ging die Biennale von Venedig mit einem glorreichen Finale zu Ende.
Ciao, bella!
Zur Bildergalerie
Nach elf Tagen Promi-Schaulaufen schien der rote Teppich wahrlich zu glühen. Um exklusiven Roben von Gucci, Stella McCartney, Versace, Dior und Lanvin noch einmal gerecht zu werden, haben wir alle schönen, grotesken, bezaubernden und stilvollen Red-Carpet-Looks gesammelt und die Stars in eine „Top & Flop“ Galerie gesteckt.

Außerhalb der Kinosäle knallten die Champagnerkorken, zum Beispiel beim „Woman in Cinema“-Award von Gucci. Die neu geschaffene Auszeichnung soll die herausragende künstlerische Leistung von Frauen im Filmgeschäft würdigen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Gucci Creative Director Frida Giannini kürte dabei die Gewinnerin Jessica Chastain. So stieß die Prominenz auf Venedig als Solches, auf die Biennale im Besonderen und auf das kreative Schaffen an. Gerüchten nach feierten die Promis am Lido bis spät in die Nacht.

Wie Keira Knightley, Madonna, Bar Refaeli, Kate Winslet, Gwyneth Paltrow und Selma Blair trotz der durchtanzten Nächte auf dem roten Teppich strahlten, bleibt allerdings das Geheimnis der unzähligen Visagisten, Masseure und Hair-Stylisten.

Und der goldene Löwe ging an ...

Im Wettbewerb wurden insgesamt 23 Langfilme gezeigt, die allesamt herzzerrreißende Geschichten erzählten. Doch nur die Besten wurden mit einem venezianischen Löwen geehrt. Filme, Schauspieler und Produzenten konnten in zwölf Kategorien ausgezeichnet werden.

Die Anwärter auf den begehrten Preis hielten mit berühmten Namen nicht zurück: George Clooney etwa präsentierte sein „Baby“. Er ist Produzent, Regiesseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller des Polit-Dramas „The Ides of March“. Roman Polanski zeigte seinen Thriller „Der Ghostwriter“, David Cronenberg „A Dangerous Method“ und Steve McQueens ging mit „Shame“ ins Rennen.

Mit einem goldenen Löwen für den besten Film wurde Regisseur Alexander Sokurow für „Faust“ geehrt. Über die Auszeichnungen als beste Schauspieler dürfen sich der Deutsch-Ire Michael Fassbender („Shame“) sowie die chinesische Schauspielerin anDeanie Ip („A Simple Life“) freuen.

Ciao, Lido! Wir freuen uns auf ein glamouröses Wiedersehen im nächsten Sommer.
Kommentar schreiben
Name
Überschrift
Ihr Kommentar