Auszeit nach Massaker von Utøya Sollte Indien Mette-Marits Seele heilen?
Norwegens sensibler Kronprinzessin scheint es nicht gut zu gehen. Zuerst besuchte Mette-Marit buddhistische Klöster, dann versuchte sie ihren Kopf durch Wellness frei zu bekommen.
Text: Veronika Schaller
© REUTERS
Glückliche Zeiten: Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit und Ehemann Haakon begleiten Sohn Sverre Magnus zu seinem ersten Schultag.
Schon vor dem schrecklichen Ereignis im Juli hatte die 38-Jährige mit Meditation gegen Panikattacken gekämpft. Jetzt reiste sie, oder besser flüchtete sie, in die indische Provinz Ladakhleh. Ganz ohne Ehemann Haakon und ihre Kinder, zweieinhalb Wochen lang. Wie das Magazin „Bunte“ berichtet, sagte sie dafür sogar den Geburtstag von Schwägerin Märtha Louise ab. Wandern mit Bergführern und Besinnung in buddhistischen Klöstern, statt Hochadels-Talk und Champagner.
Dieser Selbstfindungs-Trip scheint allerdings nicht gereicht zu haben, denn anschließend nahm sich Mette-Marit noch eine Wellness-Auszeit in Österreich. Eineinhalb Wochen lang ließ sie sich am Kärntner Wörthersee im „F.-X.-Mayr-Gesundheitszentrum“ verwöhnen. Laut der Tageszeitung „Österreich“ gehörten Massagen für den Energieausgleich, Ausgleichgymnastik und eine kosmetische Therapie ohne Giftstoffe zu ihrem Programm.
Mette Marits Körper ist nun dank Kur entgiftet und wieder im Gleichgewicht. Aber was ist mit ihrer Seele?








powered by plista













