Scarlett Johansson Die Übersinnliche
In ihrem neuen Film „The Spirit“ darf Scarlett Johansson mal so richtig böse sein. Beim Interview zeigt sich der blonde Star und bekennenden Obama-Fan schlau und verliebt – mal abgesehen von ein paar Spitzen gegen dürre Frauen und dumme Banker.
Text: Iris Wöhrle
© Sony Pictures
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Scarlett Johansson: Am liebsten würde ich die Zeit anhalten können. Sich ab und zu für eine Stunde oder mehr davonstehlen, fände ich traumhaft. Mich irgendwohin zu beamen, wäre auch ziemlich cool. Einfach mit den Fingern schnippen und schon wäre ich mit einem Cocktail in der Hand am Strand von Kapstadt. Das hieße, nie mehr Jetlag und keine unnötigen Kosten mehr für Privatjets oder First-Class-Tickets …
In „The Spirit“ sind Sie brünett. Was halten Sie von dem Vorurteil, Blondinen hätten mehr Spaß?
Jeder hat so viel Spaß, wie er haben will – unabhängig von der Haarfarbe. Allerdings werden Blondinen oft mit Sinnlichkeit in Verbindung gebracht. Schließlich waren die meisten Pin-up-Girls der 50er-Jahre blond.
© AP
Überhaupt nicht. Ich habe Busen, Beine und einen runden Hintern, deshalb bin ich wie geschaffen für sexy Rollen. Die anderen Frauen in der Filmbranche sind doch eher dünn.
Allerdings mussten Sie dieses Mal mit Eva Mendes konkurrieren …
Konkurrenz? Quatsch! Wir haben ständig Witze gerissen, wer den größeren Hintern hat. Ich war froh, endlich mal einer Kollegin zu begegnen, die ab und zu etwas isst.
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