Confessions of a Shopaholic Patricia shoppt mit
Für den Film „Confessions of a Shopaholic“ bewies Designerin Patricia Field nach „Sex and the City“ und „Der Teufel trägt Prada“ erneut, wie viel Ahnung sie von Mode hat.
Text: Markus Weiß
© 2008 Touchstone Pictures and Jerry Bruckheimer, Inc. All Rights Reserved
Permanenter Pleitegeier
Rebecca hat nicht nur eine simple Vorliebe für teure Läden, sie ist shoppingsüchtig – und zwar hauptberuflich. Während allerdings für so manche Hollywood-Berühmtheit die Stippvisitie in teuren Läden oder der Kauf eines Kleides keine große Sache ist, führt die Liebe zu Gucci, Prada und Vuitton für einen permanenten Pleitegeier wie Rebecca zu unangenehmen Nebenerscheinungen wie immens hohe Kreditkartenrechnungen und einer ständigen Leere im Portemonnaie.Den komödiantischen Leidensweg beschreibt Sophie Kinsella in mehreren Büchern, die es allesamt auf die Bestsellerlisten geschafft haben. In der Verfilmung fasst sich Produzent Jerry Bruckheimer kürzer.
Isla Fisher spielt die Frau am Rande der Finanzkrise und durfte sich für die Rolle von keiner geringeren als Top-Designerin und Mode-Ikone Patricia Field einkleiden lassen.
Workaholic macht Shopaholic
AMICA traf die New Yorker Modemacherin schon vor der Premiere des Films und fragte nach, warum sie sich nach „Sex and the City“ und „Der Teufel trägt Prada“ keine Pause gegönnt hat. „Es war eine wunderbare Chance, mit Leuten zusammen zu arbeiten, mit denen ich noch nichts zu tun hatte. Ich mag diese Spannung, die sich aus neuen Konstellationen ergibt. Ehrlich gesagt kann ich selbst gar nicht abwarten, wie das Ergebnis aussehen wird ...“Schon nach einem Blick auf die Filmbilder lässt sich sagen: Das sieht nach einem Hit aus! Für den eigenen Stil der Shoppingsüchtigen Rebecca Bloomwood kombinierte Field Designs von Luxuslabels mit No Name-Brands. „Die Mode ist unserer Zeit voraus, aber auch ein wenig übertrieben“, erklärt die New Yorkerin. Das sei aber auch in Ordnung, denn schließlich handele es sich bei dem Charakter um eine Shoppingsüchtige.
Zu sehen ist die romantische Komödie rund um Labels, Liebe, Kommerz und Krise ab dem 12. März 2009 in den Kinos.
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