Adels-Dresscode unterm Tannenbaum Herzogin Catherine im Weihnachtsstress

 

Ihr erstes Weihnachtsfest als Royal ist für Kate Middleton jetzt schon nervenaufreibend. Nicht weil sie das perfekte Geschenk finden muss, sondern mehrere perfekte Outfits.
Text: Diana Alemann
Während Paare auf der ganzen Welt noch darüber diskutieren, bei welcher Familie Weihnachten gefeiert wird, steht Herzogin Catherine schon vor ganz anderen Entscheidungen.

Nachdem sie ihrem Prinz William im März dieses Jahres das Jawort gegeben hatte, muss sie nun die strenge Kleiderordnung im britischen Königshaus befolgen – auch an Heiligabend.

Die Frage „Was ziehe ich an?“ nimmt dort ganz andere Dimensionen an. „Sie wird dasselbe Outfit nicht zweimal tragen können. Für das Frühstück benötigt sie ein normales Outfit, ein schickes Outfit inklusive Hut für den morgendlichen Besuch in der Kirche, ein Kleid für das Mittagessen, ein Cocktailkleid für Drinks am frühen Abend und ein Abendkleid, das sie beim Dinner tragen wird“, erklärte die Adelsexpertin Jean Broke-Smith gegenüber der britischen Ausgabe von „Grazia“. „Die goldene Regel ist, nichts zu kurzes, zu offenherziges oder zu grelles zu tragen.“

Es wird das erste Weihnachtsfest sein, das die 29-Jährige im Buckingham Palace verbringen wird. Medienberichten zufolge sucht Catherine deswegen jetzt schon nach den richtigen Kleidern, um einen Fashion-Fauxpas vermeiden.
Klassich wie Coco, stilvoll wie Jackie
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Kate ist die die Stilkönigin

Wenn es nach „Harper´s Bazaar“ geht, wird der stilsicheren Kate Middleton die Wahl jedoch nicht schwer fallen. Die britischen Modezeitschrift setzte sie ganz oben auf ihre Best-Dressed-Liste. Damit stach die Neu-Adelige Stilvorbilder wie Alexa Chung, Kate Moss und Tilda Swinton aus.

„Sie hat uns dieses Jahr die aufregendsten Modemomente beschert, wenn nicht sogar die erhabensten Modemomente des Jahrhundert“, begründete Lucy Yeamons, die „Haper´s Bazaar“-Chefredakteurin ihre Entscheidung.

Dabei zeichnen sich Herzogin Catherines Looks besonders dadurch aus, dass Sie nicht nur auf teure Designerstücke zurückgreift, sondern „… ihrem Stil von demokratischer Durchschnittsmode treu geblieben ist“, wie die britische Zeitung „Telegraph“ kürzlich titelte. Die Herzogin wählte bei einem Staatsbesuch von Barack und Michelle Obama beispielsweise ein beigefarbenes Kleid der Günstigmarke Reiss und wurde von Modekritikern mit Lob überschüttet.

Resultat: Ein überladener Server auf der Online-Seite der Marke. Das royale Kleid für umgerechnet 200 Euro war wenige Stunden später dann auch schon wieder ausverkauft. Jüngst wurde sie auch beim Shoppen mit einer Einkaufstüte der Kette Zara gesichtet.

Die Queen darf also gespannt auf Weihnachten sein ...

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rk  |  02.12.2011, 16:52
Stress
Du meine Güte, diesen Stress möchte ich haben. Angesichts der Millionen von Menschen, die hungern, sind die Probleme dieser Damen sowas von unwichtig und lächerlich, aber auch ärgerlich.

Gudrun  |  02.12.2011, 13:19
Wow - und es kam eine lange Dürre - wie man
... in Spanien sagt ... Ich bin ja nicht pingelig aber die Queen sollte der jungen Dame wenigstens ein ordentliches Frühstück spendieren.

mt  |  02.12.2011, 10:23
nonsense
da fehlen mir echt die Worte, was für ein Stess bitte noch mal? Von wem? Und mit der Rechtschreibung ist es auch nicht weit her, gelle?
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