ErkennungsmerkmaleOutfits, Geld, Shopping

Sie tragen keine teuren Uhren

Was nicht heißt, dass sie sie nicht besitzen. Ein berühmter Italiener zum Beispiel sammelt antike Cartier-Uhren. In der Öffentlichkeit trägt er aber ausschließlich eine Swatch: das Basic-35-Euro-Modell. Zum Angeben hat man genügend andere Spielzeuge wie zum Beispiel den Gulfstream-Jet. Wer teure Uhren trägt, fliegt höchstens Lear.

© wenn

Die wirklich Reichen sind nicht so gut angezogen, wie man glaubt

Denken Sie an Melinda und Bill Gates oder Paul Allen.
Milliardäre lieben Fliegerseide, T-Shirts aus dem Kleidermarkt und ausgelatschte Turnschuhe. Dieser laxe Umgang mit dem eigenen Aussehen speist sich aus der Gewissheit, dass man reich ist. Sehr reich. So reich, dass man niemandem auf der Welt mehr beweisen muss, wie reich man ist. Eigentlich ist der Penner-Look an sich schon wieder ein Statussymbol.

Designerklamotten-Wahn ist nur etwas für die armen Millionäre.

© Reuters

Sie haben nie Geld dabei

Oft haben Milliardäre zwar eine schwarze Kreditkarte in der Tasche. Meistens kann man damit aber keine Zigaretten, Zeitungen oder Drinks bezahlen. Weil sie sich aber trotzdem immer nehmen, was sie möchten, hinterlassen sie hinter sich eine Sintflut von Schulden und verzweifelten Kioskbesitzern. Darum müssen sich dann Assistenten kümmern. Oder arme Freunde. Wie Sie. Merke: Freundschaften mit Milliardären sind nicht billig.

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